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Geld & Finanzen

Steuererklärung 2017 – bis 31. Mai abgeben

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Lohn- und Gehaltsrechner

Lohn- und Gehaltsrechner

Wieviel Netto bleibt vom Brutto? Der aktuelle Gehaltsrechner 2019 ermittelt, was von Ihrem Lohn oder Gehalt nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben als Nettolohn übrig bleibt.

Gehaltsrechner


Einkommensteuerrechner

Einkommensteuerrechner

Der Rechner ermittelt die persönliche Steuerbelastung durch die deutsche Einkommensteuer sowie Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer.

Einkommensteuerrechner


ÜBERSICHT

Aktuelles rund um Geld und Finanzen

Familie 2019: Kindergeld und Kinderfreibetrag steigen

Einkommensteuer 2019: Grundfreibetrag steigt, Tarifstufen werden angehoben

Midijob: Erweiterte Gleitzone ab Juli 2019

Sozialversicherung – die Werte für 2019

Neue 100- und 200-Euro-Scheine – der 500er hat ausgedient

BGH: Wann Mieter ums Renovieren herum kommen

Rundfunkbeitrag bleibt, Zweitwohnung künftig beitragsfrei

Bewertungsreserven der Lebensversicherung: Versicherer dürfen Kunden die Auszahlung kürzen

Mai 2018: Inflationsrate voraussichtlich bei 2,2 Prozent

Steuererklärung 2017 – bis 31. Mai abgeben

Urteil des Bundesverfassungsgerichts – Grundsteuer ist verfassungswidrig

Gesetzliche Krankenversicherung – Beiträge ab 2019 wieder hälftig aufgeteilt

16. März – Tag der Aktie

Automatisches Notrufsystem eCall – ab Ende März in neuen Autos

Keine Gebühren mehr bei bargeldlosem Zahlen

Inflationsrate 2017 – Höchststand seit fünf Jahren

MiFID II – mehr Sicherheit bei Wertpapiergeschäften ab 2018

Überblick: Was ändert sich 2018?

Besteuerung von Investmentfonds – was sich ab 2018 ändert

Investmentfonds-Steuerreform 2018 – was Anleger beachten sollten

2018 – Aus für den 500-Euro-Schein

2018 – Rentenangleichung Ost-West geht in die Schlussphase

Sozialversicherung – die Werte für 2018

Einkommensteuer 2018 – Grundfreibetrag steigt, Kalte Progression wird bekämpft

Familie 2018 – Kindergeld und Kinderfreibetrag steigen

Betriebsrentenreform 2018

BGH-Urteil zum Pfändungsschutz von Riester-Renten bei Privatinsolvenz

EU: Mehr Sicherheit beim Online-Shopping

Höhere Bußgelder für Verkehrsverstöße

Rettungsgasse bilden – wie, wann und wo?

Weltspartag 2017

Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2018 – Statistisches Bundesamt ruft zum Mitmachen auf

Abzocke am Telefon: Der "Ja"-Trick

Instant Payments – neue EU-Echtzeitüberweisung in den Startlöchern

BGH erklärt Bearbeitungsgebühren bei Unternehmerkrediten für unzulässig

1. Juli 2017: Basiszins weiter bei -0,88 Prozent

Keine Roaminggebühren mehr in der EU – von diversen Ausnahmen abgesehen

Italien verzichtet auf 1- und 2-Cent-Münzen

BGH-Urteil: Preisvergleichsportale dürfen Provisionen nicht verheimlichen

Neue 50-Euro-Scheine im Umlauf

Schwarzarbeit macht Werkverträge unwirksam – auch nachträglich

BGH-Entscheidung: Bausparkassen dürfen alte Bausparverträge kündigen

Höhere Umzugskostenpauschale ab Februar 2017

Inflationsrate 2016: Tendenz steigend

Überblick: Was ändert sich 2017?

Steuererklärung – Neuregelungen ab 2017

2017 bringt höheren Mindestlohn

Sozialleistungen 2017: Kinderzuschlag und Regelsätze der Grundsicherung steigen

Steuer 2017: Grundfreibetrag, Kindergeld und mehr

Sozialversicherung – die Werte für 2017

Darlehensgebühren auch bei Bausparverträgen unzulässig

Heute ist Weltspartag!

Oktober 2016: Neue Regeln für Verbraucher-AGB

Kontowechsel wird einfacher

Grund- und Gewerbesteuer 2015: Gemeinden verzeichnen Rekordeinnahmen

Noch über 12 Milliarden D-Mark in Umlauf

Mehr BAföG ab 1. August 2016

Alte Elektrogeräte kostenlos zurückgeben – einfachere Entsorgung von Elektroschrott

Mehr Kinderzuschlag ab Juli 2016

1. Juli 2016: Basiszins sinkt auf -0,88 Prozent

Rekordverdächtige Rentenerhöhung zum 1. Juli 2016

Recht auf Basiskonto für alle Bürger

Negativzinsen auf Sparkonten – was ist dran?

Bausparkassen kündigen Altverträge: Die aktuelle rechtliche Lage, und was Kunden tun können

Haushaltsgeräte: Häufig höherer Stromverbrauch als angegeben

Niedrigere Roaminggebühren ab 30. April 2016

Europäische Zentralbank: Leitzins sinkt auf 0,00 Prozent

Entscheidung: Gemischt genutzte Arbeitszimmer steuerlich doch nicht absetzbar

Sozialleistungen 2016: Hartz 4, Wohngeld und Kinderzuschlag steigen

Inflationsrate 2015 bei nur 0,3 Prozent

IBAN – seit Februar 2016 auch für Privatpersonen verpflichtend

KfW: Förderkredite für Effizienzhäuser verdoppelt

Post erhöht das Briefporto zum 01.01.2016

Sozialversicherung – die Werte für 2016

Gesetzesänderung beim Bausparen

Mehr Verbraucherschutz bei Dispozinsen und Immobilienkrediten

So bleibt 2015 und 2016 mehr vom Einkommen: Steuerfreibeträge und Kindergeld steigen

Mietpreisbremse: Neues Gesetz ab 1. Juni 2015 in Kraft

Roaminggebühren entfallen EU-weit ab 2017

Neuregelung zur Maklerprovision: Was Mieter künftig zahlen müssen – und was nicht

Unzulässige Bearbeitungsgebühren bei Verbraucherkrediten

Neue Regeln bei Online-Shopping und Katalogbestellungen

Am 30. Oktober ist Weltspartag

Ab sofort billig tanken - Zentrale Meldestelle für Spritpreise geht an den Start

Telefonwarteschleifen ab 1. September 2012 kostenlos – teilweise

Spritpreise auf Schwindel erregender Höhe

Preisniveau in Deutschland vergleichsweise günstig

Ab Juli 2012 sind Alkoholtester Pflicht auf Frankreichs Straßen

Gebührenreform bei der GEZ: 2013 kommt der neue Rundfunkbeitrag

Gebührenreform bei der GEZ: Was der neue Rundfunkbeitrag für die Verbraucher bedeutet

Inflationsrate für 2011 bei 2,3 Prozent, im Mai 2012 wieder unter 2 Prozent gefallen

Handygespräche aus dem EU-Ausland werden günstiger

Umweltzonen werden weiter verschärft – Fahrverbot für gelbe Umweltplaketten

Münzzähler zum Münzen zählen

BIP 2010 wächst um 3,6 Prozent

Tagesgeld vom Bund mit der neuen Tagesanleihe

Börsencrash im Januar 2008 – Sicherheit mit Tagesgeld und Festgeld

Robustes Wirtschaftswachstum 2007

Auf die hohe Kante legen

Weltweiter Börsenrutsch?

Wieder mehr Optimismus in Deutschland

Weniger Geld für Weihnachtsgeschenke

Kapital verdoppeln – so geht's

Mit Zinseszins zum Millionär

Deutsche sparen wieder mehr Geld

Wer seine Steuererklärung noch nicht abgegeben hat, sollte sich ranhalten: Für die Steuererklärung 2017 gilt noch die alte Abgabefrist. Die endet am 31. Mai 2018.

Das gilt für alle, die verpflichtet sind, eine Steuererklärung abzugeben. Im vergangenen Jahr wurden zwar einige Neuregelungen eingeführt; dabei wurden u.a. die Fristen für die Abgabe der Steuererklärung um zwei Monate verlängert, sodass die reguläre Abgabefrist künftig nicht mehr am 31. Mai, sondern erst am 31. Juli endet. Die neuen Fristen gelten aber erst ab der Steuererklärung für das Steuerjahr 2018 – und damit erstmals für die Steuererklärung, die 2019 abzugeben ist.


Für die Steuererklärung für das Steuerjahr 2017 (die 2018 fällig ist) gelten dagegen noch die alten Fristen. Die Steuererklärung 2017 muss deshalb bis spätestens am 31. Mai 2018 beim Finanzamt sein.

Ausnahme: Steuerzahler in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland haben dieses Jahr einen Tag länger Zeit. Denn 2018 fällt Fronleichnam genau auf Donnerstag, den 31. Mai. Weil Fronleichnam in den genannten Bundesländern gesetzlicher Feiertag ist (an dem auch die Finanzämter nicht arbeiten), muss die Steuererklärung 2017 in diesen Bundesländern bis zum 1. Juni 2018 abgegeben werden.

Mehr Zeit mit Steuerberater oder Verein

Wer seine Steuererklärung vom Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein anfertigen lässt, hat mehr Zeit: Die reguläre Frist beträgt in diesem Fall ein volles Kalenderjahr, die Steuererklärung 2017 muss dann also erst bis Montag, den 31.12.2018 abgegeben werden. Erst ab der folgenden Steuererklärung greift auch hier die neue, um zwei Monate verlängerte Frist, sodass die Steuererklärung für das Steuerjahr 2018 erst bis Ende Februar 2020 beim Finanzamt sein muss.

Verlängerung beantragen

Wem die Frist nicht reicht, kann beim Finanzamt eine Fristverlängerung beantragen – und sollte das auch tun, denn bei verspäteter Abgabe der Steuererklärung droht ein Verspätungszuschlag und schlimmstenfalls ein Zwangsgeld. Für eine Fristverlängerung müssen allerdings triftige Gründe vorliegen.

Wer keine Steuererklärung abgeben muss, sondern dies freiwillig tut, hat übrigens noch deutlich länger Zeit, nämlich volle vier Jahre. Eine (freiwillig abgegebene) Steuererklärung für das Steuerjahr 2017 wird also bearbeitet, wenn sie bis Ende 2021 abgegeben wird.

Mit dem Lohn- und Gehaltsrechner finden Sie heraus, was Ihnen nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben als Nettolohn bleibt. Über die Steuererklärung können Arbeitnehmer oft noch weitere Steuerabzüge geltend machen und damit eine Steuerrückzahlung erreichen.

Lesen Sie weiter: Urteil des Bundesverfassungsgerichts – Grundsteuer ist verfassungswidrig