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Neue 100- und 200-Euro-Scheine – der 500er hat ausgedient

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Welchen Wert hat Ihr Geld in einigen Jahren? Der Inflationsrechner hilft bei der Kalkulation von Preissteigerung, Geldentwertung und Kaufkraftverlust.

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Bargeldrechner

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Der Bargeldrechner ist ein Online-Geldzähler für Euro-Münzen und Euro-Banknoten, um die wertmäßige Bargeldsumme zu berechnen.

Bargeldrechner


ÜBERSICHT

Aktuelles rund um Geld und Finanzen

PSD2: Mehr Sicherheit beim Online-Banking

PSD2: Bequemer online zahlen per Drittanbieter

Neue EU-Richtlinie – Das Ende der iTAN

Midijob: Erweiterte Gleitzone ab Juli 2019

Neue Grundsteuer kommt

Steuererklärung abgeben: Frist um 2 Monate verlängert

"Ihr Konto wurde gesperrt" – Achtung, Phishing-Mails!

Inflationsrate 2018 – leicht gestiegen, im Dezember geschwächelt

Familie 2019: Kindergeld und Kinderfreibetrag steigen

Einkommensteuer 2019: Grundfreibetrag steigt, Tarifstufen werden angehoben

Sozialversicherung – die Werte für 2019

Neue 100- und 200-Euro-Scheine – der 500er hat ausgedient

BGH: Wann Mieter ums Renovieren herum kommen

Rundfunkbeitrag bleibt, Zweitwohnung künftig beitragsfrei

Bewertungsreserven der Lebensversicherung: Versicherer dürfen Kunden die Auszahlung kürzen

Mai 2018: Inflationsrate voraussichtlich bei 2,2 Prozent

Steuererklärung 2017 – bis 31. Mai abgeben

Urteil des Bundesverfassungsgerichts – Grundsteuer ist verfassungswidrig

Gesetzliche Krankenversicherung – Beiträge ab 2019 wieder hälftig aufgeteilt

16. März – Tag der Aktie

Automatisches Notrufsystem eCall – ab Ende März in neuen Autos

Keine Gebühren mehr bei bargeldlosem Zahlen

Inflationsrate 2017 – Höchststand seit fünf Jahren

MiFID II – mehr Sicherheit bei Wertpapiergeschäften ab 2018

Überblick: Was ändert sich 2018?

Besteuerung von Investmentfonds – was sich ab 2018 ändert

Investmentfonds-Steuerreform 2018 – was Anleger beachten sollten

2018 – Aus für den 500-Euro-Schein

2018 – Rentenangleichung Ost-West geht in die Schlussphase

Sozialversicherung – die Werte für 2018

Einkommensteuer 2018 – Grundfreibetrag steigt, Kalte Progression wird bekämpft

Familie 2018 – Kindergeld und Kinderfreibetrag steigen

Betriebsrentenreform 2018

BGH-Urteil zum Pfändungsschutz von Riester-Renten bei Privatinsolvenz

EU: Mehr Sicherheit beim Online-Shopping

Höhere Bußgelder für Verkehrsverstöße

Rettungsgasse bilden – wie, wann und wo?

Weltspartag 2017

Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2018 – Statistisches Bundesamt ruft zum Mitmachen auf

Abzocke am Telefon: Der "Ja"-Trick

Instant Payments – neue EU-Echtzeitüberweisung in den Startlöchern

BGH erklärt Bearbeitungsgebühren bei Unternehmerkrediten für unzulässig

1. Juli 2017: Basiszins weiter bei -0,88 Prozent

Keine Roaminggebühren mehr in der EU – von diversen Ausnahmen abgesehen

Italien verzichtet auf 1- und 2-Cent-Münzen

BGH-Urteil: Preisvergleichsportale dürfen Provisionen nicht verheimlichen

Neue 50-Euro-Scheine im Umlauf

Schwarzarbeit macht Werkverträge unwirksam – auch nachträglich

BGH-Entscheidung: Bausparkassen dürfen alte Bausparverträge kündigen

Höhere Umzugskostenpauschale ab Februar 2017

Inflationsrate 2016: Tendenz steigend

Überblick: Was ändert sich 2017?

Steuererklärung – Neuregelungen ab 2017

2017 bringt höheren Mindestlohn

Sozialleistungen 2017: Kinderzuschlag und Regelsätze der Grundsicherung steigen

Steuer 2017: Grundfreibetrag, Kindergeld und mehr

Sozialversicherung – die Werte für 2017

Darlehensgebühren auch bei Bausparverträgen unzulässig

Heute ist Weltspartag!

Oktober 2016: Neue Regeln für Verbraucher-AGB

Kontowechsel wird einfacher

Grund- und Gewerbesteuer 2015: Gemeinden verzeichnen Rekordeinnahmen

Noch über 12 Milliarden D-Mark in Umlauf

Mehr BAföG ab 1. August 2016

Alte Elektrogeräte kostenlos zurückgeben – einfachere Entsorgung von Elektroschrott

Mehr Kinderzuschlag ab Juli 2016

1. Juli 2016: Basiszins sinkt auf -0,88 Prozent

Rekordverdächtige Rentenerhöhung zum 1. Juli 2016

Recht auf Basiskonto für alle Bürger

Negativzinsen auf Sparkonten – was ist dran?

Bausparkassen kündigen Altverträge: Die aktuelle rechtliche Lage, und was Kunden tun können

Haushaltsgeräte: Häufig höherer Stromverbrauch als angegeben

Niedrigere Roaminggebühren ab 30. April 2016

Europäische Zentralbank: Leitzins sinkt auf 0,00 Prozent

Entscheidung: Gemischt genutzte Arbeitszimmer steuerlich doch nicht absetzbar

Sozialleistungen 2016: Hartz 4, Wohngeld und Kinderzuschlag steigen

Inflationsrate 2015 bei nur 0,3 Prozent

IBAN – seit Februar 2016 auch für Privatpersonen verpflichtend

KfW: Förderkredite für Effizienzhäuser verdoppelt

Post erhöht das Briefporto zum 01.01.2016

Sozialversicherung – die Werte für 2016

Gesetzesänderung beim Bausparen

Mehr Verbraucherschutz bei Dispozinsen und Immobilienkrediten

So bleibt 2015 und 2016 mehr vom Einkommen: Steuerfreibeträge und Kindergeld steigen

Mietpreisbremse: Neues Gesetz ab 1. Juni 2015 in Kraft

Roaminggebühren entfallen EU-weit ab 2017

Neuregelung zur Maklerprovision: Was Mieter künftig zahlen müssen – und was nicht

Unzulässige Bearbeitungsgebühren bei Verbraucherkrediten

Neue Regeln bei Online-Shopping und Katalogbestellungen

Am 30. Oktober ist Weltspartag

Ab sofort billig tanken - Zentrale Meldestelle für Spritpreise geht an den Start

Telefonwarteschleifen ab 1. September 2012 kostenlos – teilweise

Spritpreise auf Schwindel erregender Höhe

Preisniveau in Deutschland vergleichsweise günstig

Ab Juli 2012 sind Alkoholtester Pflicht auf Frankreichs Straßen

Gebührenreform bei der GEZ: 2013 kommt der neue Rundfunkbeitrag

Gebührenreform bei der GEZ: Was der neue Rundfunkbeitrag für die Verbraucher bedeutet

Inflationsrate für 2011 bei 2,3 Prozent, im Mai 2012 wieder unter 2 Prozent gefallen

Handygespräche aus dem EU-Ausland werden günstiger

Umweltzonen werden weiter verschärft – Fahrverbot für gelbe Umweltplaketten

Münzzähler zum Münzen zählen

BIP 2010 wächst um 3,6 Prozent

Tagesgeld vom Bund mit der neuen Tagesanleihe

Börsencrash im Januar 2008 – Sicherheit mit Tagesgeld und Festgeld

Robustes Wirtschaftswachstum 2007

Auf die hohe Kante legen

Weltweiter Börsenrutsch?

Wieder mehr Optimismus in Deutschland

Weniger Geld für Weihnachtsgeschenke

Kapital verdoppeln – so geht's

Mit Zinseszins zum Millionär

Deutsche sparen wieder mehr Geld

Ende Mai 2019 kommen die neuen 100- und 200-Euro-Scheine in Umlauf. Neue moderne Sicherheitsmerkmale sollen sie besser vor Fälschung schützen. Die Neuauflage der Euro-Banknoten ist damit vollständig: Der 500-Euro-Schein wird ausgemustert.

Die neuen 100- und 200-Euro-Scheine folgen dem neuen Fünfziger, der seit April 2017 in Umlauf ist. Auch die kleineren Euro-Banknoten wurden in den Vorjahren sukzessive neu aufgelegt. Grund dafür ist, dass immer mehr Fälschungen der ursprünglichen Euro-Scheine auftauchten. Da "Blüten" einen erheblichen wirtschaftlichen Schaden anrichten, wurde eine Neuauflage der Euro-Scheine mit neuen, besseren Sicherheitsmerkmalen entwickelt.


Die wichtigsten Sicherheitsmerkmale der neuen 100- und 200-Euro-Scheine

Ganz neu beim 100- und 200-Euro-Schein ist das Satelliten-Hologramm: Ein Wappenförmiges Feld ganz oben im Hologrammstreifen, das die Wertzahl der Banknote zeigt. Kippt man die Banknote, bewegen sich zwei Euro-Symbole als Hologramme um die Wertzahl herum – wie Satelliten. Dieses Merkmal tragen nur die neuen 100- und 200-Euro-Scheine.

Direkt darunter findet sich, wie schon beim neuen Zwanziger und Fünziger, das Portraitfenster: Hält man die Banknote gegen das Licht, wird dieser Teil des Hologrammstreifens durchscheinend. Man erkennt einen Fensterbogen, aus dem das Portrait der Sagengestalt Europa blickt. Die Europa ist eine Königstochter aus den griechischem Sagen, nach der nicht nur der Kontinent Europa benannt ist, sondern auch die Neuauflage der Euro-Scheine: Die Europa-Serie. Ihr Portrait findet sich deshalb mehrfach auf den neuen Banknoten, so auch im Wasserzeichen und als Hologramm.

Wie alle Banknoten der Neuauflage tragen die neuen 100- und 200-Euro-Scheine außerdem die Smaragdzahl: Die kleinere Wertzahl auf der Vorderseite, über die ein smaragdgrünes Schimmern wandert, wenn man den Schein kippt.

Gut zu unterscheiden und wirksam – Vorsicht bei alten Fünfzigern

Die neuen Hunderter und Zweihunderter sind ihren Vorgängern ähnlich genug, dass man sich schnell an sie gewöhnen wird. Durch ihre kräftigere Färbung, die farbigen Ränder und die fühlbare Riffelung am Rand sind sie gleichzeitig gut von den alten 100- und 200-Euro-Scheinen zu unterscheiden.

Der Bundesbank zufolge zeigen die neuen Euro-Banknoten deutliche Wirkung. So wurde im ersten Halbjahr 2018 europaweit rund 17 Prozent weniger Falschgeld verzeichnet als im vorangegangenen Halbjahr. Erhöhte Aufmerksamkeit ist aber nach wie vor bei den 50-Euro-Scheinen geboten. Diese Banknote wird mit Abstand am häufigsten gefälscht, und es sind noch zahlreiche alte, weniger fälschungssichere Fünfziger im Umlauf.

Was passiert mit den alten Hundertern und Zweihundertern – und was mit dem 500-Euro-Schein?

Sobald die neuen 100- und 200-Euro-Scheine ausgegeben werden, werden die alten Scheine nach und nach aus dem Verkehr genommen. Bis auf Weiteres bleiben sie aber gesetzliches Zahlungsmittel. Wer noch alte Euro-Scheine hat, kann damit also weiter bezahlen. Ihren Wert sollen sie unbefristet behalten.

Der 500-Euro-Schein wird schon seit 2014 nicht mehr produziert. Ab 2019 sollen auch keine weiteren 500-Euro-Scheine mehr ausgegeben werden. Als Zahlungsmittel wurden sie ohnehin kaum verwendet – dazu war die Stückelung schlicht zu groß. Trotzdem bleibt auch der 500-Euro-Schein zunächst gesetzliches Zahlungsmittel. Seinen Wert soll er, wie die anderen alten Euro-Scheine, dauerhaft behalten. Wer also irgendwann einen alten Fünfhunderter unter der Matratze findet, kann ihn immer noch bei einer Notenbank umtauschen.

Tipp: Bargeld längere Zeit unter der Matratze zu horten, lohnt sich nicht. Abgesehen davon, dass dies eine der unsichersten Aufbewahrungsarten ist, bringt Ihr Geld da auch garantiert keinen Ertrag, sondern verliert durch Inflation ungehindert an Kaufkraft. Wie stark dieser Effekt ist, können Sie mit unserem Inflationsrechner testen. Die Miniserie Geldanlage liefert Informationen über andere Anlageformen.

Lesen Sie weiter: BGH: Wann Mieter ums Renovieren herum kommen