Leasingrechner
Der Leasingrechner berechnet die Leasingrate und ist universell einsetzbar für Auto-Leasing und andere Leasinggüter. Darüber hinaus kann u.a. auch Zinssatz, Laufzeit oder Restwert ermittelt werden.
Ergebnis |
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| Die regelmäßige Leasingrate beträgt: | 416,45 Euro (monatlich)
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Gesamtaufwand (Anzahlung und Leasingraten): |
19.989,60 Euro
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Rechnerische Zinsen gesamt: |
3.989,60 Euro
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Nominaler Jahreszinssatz: |
8,186 % p.a.
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Effektiver Jahreszinssatz: |
8,500 % p.a. (interner Zinssatz, IRR)
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Zahlungsplan |
alle Monate
nur Jahressummen
Darstellung:
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Der Leasingrechner ermittelt anhand der Eingabedaten wahlweise die regelmäßige Leasingrate, den Anfangswert des Leasingobjekts, die Einmalzahlung als Anzahlung, den rechnerischen nominalen oder effektiven Zinssatz, die Laufzeit oder den Restwert.
Die Häufigkeit der Ratenzahlung kann dabei zwischen monatlich, vierteljährlich, halbjährlich und jährlich gewählt werden. Die Höhe der Leasingrate bleibt über die gesamte Laufzeit gleich.
Der Leasingrechner erlaubt wahlweise eine vorschüssige oder nachschüssige Zahlungsweise der Leasingraten, d.h. die Zahlungen vom Leasingnehmer an den Leasinggeber erfolgen bei monatlicher Leasingrate wahlweise zum Monatsanfang oder zum Monatsende.
Obwohl sich die Leasingrate in der Regel aus einer Vielzahl von Positionen zusammensetzt, arbeitet der Leasingrechner vereinfachend mit einem rechnerischen Zinssatz, der als wahlweise nominaler Zinssatz oder als effektiver Zinssatz nach der internen Zinsfußmethode zu verstehen ist. Er ist ein Maß dafür, inwieweit die zu leistenden Leasingzahlungen über den angenommenen Wertverlust des Leasingobjekts während der Leasinglaufzeit hinausgehen. Dazu gehen sämtliche Leasingraten zu ihren jeweiligen Zeitpunkten in die Berechnung ein.
Der Zahlungsplan nennt die zu leistenden Zahlungen sowie zum Vergleich den angenommenen Wertverlust und den jeweiligen Restwert des Leasingobjekts bei linearer und geometrisch-degressiver Wertentwicklung, wahlweise als Jahressummen oder auf Monatsbasis.
Zur besseren Bewertung und zum Vergleich von Leasingangeboten ermittelt der Leasingrechner wahlweise auch den Kapitalwert als Summe der Barwerte aller Leasingraten bezüglich eines wählbaren Kalkulationszinssatzes.
Häufige Fragen zum Leasingrechner
Was leistet der Leasingrechner und für welche Verträge ist er gedacht?
Der Leasingrechner dient der finanziellen Bewertung von Leasingverträgen für Kfz, Maschinen oder sonstige Wirtschaftsgüter. Er ermittelt präzise die laufende Leasingrate, die Gesamtkosten der Überlassung sowie den kalkulatorischen Effektivzins. Der Rechner unterstützt sowohl Leasingverträge mit Restwertvereinbarung als auch Modelle zur Vollamortisation.
Welche Variablen lassen sich über die Zielwertsuche ermitteln?
Jede zentrale Vertragsgröße kann als gesuchter Zielwert flexibel berechnet werden:
- Leasingrate: Wie hoch ist die regelmäßige Rate auf Basis von Anschaffungswert, Laufzeit und Restwert?
- Anschaffungswert (Kaufpreis): Welchen Wert darf das Leasingobjekt bei einer vorgegebenen Wunschrate maximal haben?
- Mietsonderzahlung (Anzahlung): Wie hoch muss die einmalige Anzahlung zu Beginn ausfallen, um die monatliche Rate auf ein gewünschtes Wunschbudget zu senken?
- Restwert: Welcher Kalkulationswert muss am Ende der Laufzeit verbleiben, um eine bestimmte Ratenhöhe zu erreichen?
- Zinssatz: Welcher nominale oder effektive Jahreszins liegt den Konditionen des Leasinggebers zugrunde?
- Laufzeit: Wie viele Monate dauert der Leasingvertrag unter den angegebenen Rahmenbedingungen?
Wie wirkt sich eine Mietsonderzahlung (Anzahlung) aus?
Eine Mietsonderzahlung ist eine einmalige Zuwendung zu Beginn der Laufzeit. Sie verringert das vom Leasinggeber zu finanzierende Kapital ab dem ersten Tag.
Durch die Sonderzahlung sinkt der monatliche Wertverlust, der über die Raten abgegolten werden muss, was zu spürbar niedrigeren monatlichen Leasingraten führt. Der Rechner kalkuliert die Zinsersparnis durch die reduzierte Kreditsumme stichtagsgenau ein.
Was unterscheidet den nominalen (kalkulatorischen) Zinssatz vom effektiven Jahreszins?
Die beiden Zinssätze erfüllen unterschiedliche Aufgaben im Leasingrechner:
- Nominaler Zinssatz (Sollzins p.a.): Der reine Rechnungszinssatz, mit dem das im Leasingobjekt gebundene Kapital über die Laufzeit hinweg verzinst wird.
- Effektiver Jahreszins (Effektivzins): Die mathematisch exakte Gesamtkostenkennzahl. Sie berücksichtigt neben dem Nominalzins auch den genauen Zahlungszeitpunkt (z B. vorschüssige Ratenzahlung), den Restwert sowie eine etwaige Mietsonderzahlung, um die tatsächliche finanzielle Belastung transparent abzubilden.
Warum senkt ein höherer Restwert die monatliche Leasingrate?
Beim Leasing zahlen Sie während der Laufzeit im Kern für den Wertverlust des Objekts sowie für die Verzinsung des gebundenen Kapitals. Je höher der vereinbarte Restwert am Ende der Laufzeit kalkuliert wird, desto geringer fällt die Differenz zum ursprünglichen Anschaffungswert aus.
Da somit weniger Substanz über die Laufzeit amortisiert werden muss, sinkt die monatliche Tilgungskomponente innerhalb der Leasingrate. Allerdings bleibt die Zinslast für den nicht getilgten Restwert bis zum Vertragsende bestehen.
Welche Zahlungsweisen und Fälligkeiten unterstützt der Rechner?
Im Leasingrechner können Sie den Zahlungsrhythmus (monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich) sowie den Fälligkeitszeitpunkt wählen. Standardmäßig erfolgt die Ratenzahlung beim Leasing vorschüssig (zu Beginn der jeweiligen Periode), der Rechner lässt jedoch auch eine nachschüssige Zahlungsweise für Sonderfälle zu.
Was stellt der Zahlungsplan dar und wie wird der Wertverlust verglichen?
Der untere Zahlungsplan stellt alle tatsächlichen Zahlungen (Mietsonderzahlung, laufende Leasingraten und den Restwert) im zeitlichen Verlauf dar und vergleicht diese direkt mit dem kalkulatorischen Wertverlust des Leasingobjekts im jeweiligen Jahr.
Für die Berechnung des Wertverlusts können Sie zwischen zwei mathematischen Methoden wählen:
- Linearer Wertverlust: Das Objekt verliert über die gesamte Laufzeit hinweg in jedem Jahr denselben absoluten Geldbetrag an Wert.
- Geometrisch-degressiver Wertverlust: Der Wertverlust ist zu Beginn am höchsten und sinkt in den Folgejahren schrittweise. Hierbei wird der jährliche Wertverlust mit einem konstanten prozentualen Faktor berechnet, der immer auf den jeweils verbleibenden Restwert (Buchwert) des Vorjahres angewendet wird. Dies bildet den realen Wertverfall vieler Leasingobjekte (wie etwa Neufahrzeugen) besonders praxisnah ab.
Die Auswertungstabelle lässt sich dabei flexibel steuern: Sie kann wahlweise zusammengefasst auf Jahresbasis oder fein aufgeschlüsselt auf Monatsbasis angezeigt werden. Durch die Gegenüberstellung im Zahlungsplan erkennen Sie auf einen Blick, wie sich der tatsächliche Substanzverlust des Objekts gegenüber Ihren kumulierten Leasingzahlungen verhält.


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