Überblick: Was ändert sich 2017?
Einkommensteuer im JahresvergleichDer Rechner ermittelt die Steuerbelastung durch die deutsche Einkommensteuer im Jahresvergleich, wahlweise mit Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer sowie optionaler Einkommensteigerung. |
Lohn- und GehaltsrechnerWieviel Netto bleibt vom Brutto? Der aktuelle Gehaltsrechner 2026 ermittelt, was von Ihrem Lohn oder Gehalt nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben als Nettolohn übrig bleibt. |
Aktuelles rund um Geld und Finanzen
Neuerungen 2021: Was ändert sich?
Corona: Mehrwertsteuer gesenkt, Kindergeld erhöht
30. Oktober 2019 ist Weltspartag
PSD2: Mehr Sicherheit beim Online-Banking
PSD2: Bequemer online zahlen per Drittanbieter
Neue EU-Richtlinie – Das Ende der iTAN
Midijob: Erweiterte Gleitzone ab Juli 2019
Steuererklärung abgeben: Frist um 2 Monate verlängert
"Ihr Konto wurde gesperrt" – Achtung, Phishing-Mails!
Inflationsrate 2018 – leicht gestiegen, im Dezember geschwächelt
Familie 2019: Kindergeld und Kinderfreibetrag steigen
Einkommensteuer 2019: Grundfreibetrag steigt, Tarifstufen werden angehoben
Sozialversicherung – die Werte für 2019
Neue 100- und 200-Euro-Scheine – der 500er hat ausgedient
BGH: Wann Mieter ums Renovieren herum kommen
Rundfunkbeitrag bleibt, Zweitwohnung künftig beitragsfrei
Bewertungsreserven der Lebensversicherung: Versicherer dürfen Kunden die Auszahlung kürzen
Mai 2018: Inflationsrate voraussichtlich bei 2,2 Prozent
Steuererklärung 2017 – bis 31. Mai abgeben
Urteil des Bundesverfassungsgerichts – Grundsteuer ist verfassungswidrig
Gesetzliche Krankenversicherung – Beiträge ab 2019 wieder hälftig aufgeteilt
Automatisches Notrufsystem eCall – ab Ende März in neuen Autos
Keine Gebühren mehr bei bargeldlosem Zahlen
Inflationsrate 2017 – Höchststand seit fünf Jahren
MiFID II – mehr Sicherheit bei Wertpapiergeschäften ab 2018
Überblick: Was ändert sich 2018?
Besteuerung von Investmentfonds – was sich ab 2018 ändert
Investmentfonds-Steuerreform 2018 – was Anleger beachten sollten
2018 – Aus für den 500-Euro-Schein
2018 – Rentenangleichung Ost-West geht in die Schlussphase
Sozialversicherung – die Werte für 2018
Einkommensteuer 2018 – Grundfreibetrag steigt, Kalte Progression wird bekämpft
Familie 2018 – Kindergeld und Kinderfreibetrag steigen
BGH-Urteil zum Pfändungsschutz von Riester-Renten bei Privatinsolvenz
EU: Mehr Sicherheit beim Online-Shopping
Höhere Bußgelder für Verkehrsverstöße
Rettungsgasse bilden – wie, wann und wo?
Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2018 – Statistisches Bundesamt ruft zum Mitmachen auf
Abzocke am Telefon: Der "Ja"-Trick
Instant Payments – neue EU-Echtzeitüberweisung in den Startlöchern
BGH erklärt Bearbeitungsgebühren bei Unternehmerkrediten für unzulässig
1. Juli 2017: Basiszins weiter bei -0,88 Prozent
Keine Roaminggebühren mehr in der EU – von diversen Ausnahmen abgesehen
Italien verzichtet auf 1- und 2-Cent-Münzen
BGH-Urteil: Preisvergleichsportale dürfen Provisionen nicht verheimlichen
Neue 50-Euro-Scheine im Umlauf
Schwarzarbeit macht Werkverträge unwirksam – auch nachträglich
BGH-Entscheidung: Bausparkassen dürfen alte Bausparverträge kündigen
Höhere Umzugskostenpauschale ab Februar 2017
Inflationsrate 2016: Tendenz steigend
Überblick: Was ändert sich 2017?
Steuererklärung – Neuregelungen ab 2017
2017 bringt höheren Mindestlohn
Sozialleistungen 2017: Kinderzuschlag und Regelsätze der Grundsicherung steigen
Steuer 2017: Grundfreibetrag, Kindergeld und mehr
Sozialversicherung – die Werte für 2017
Darlehensgebühren auch bei Bausparverträgen unzulässig
Oktober 2016: Neue Regeln für Verbraucher-AGB
Grund- und Gewerbesteuer 2015: Gemeinden verzeichnen Rekordeinnahmen
Noch über 12 Milliarden D-Mark in Umlauf
Alte Elektrogeräte kostenlos zurückgeben – einfachere Entsorgung von Elektroschrott
Mehr Kinderzuschlag ab Juli 2016
1. Juli 2016: Basiszins sinkt auf -0,88 Prozent
Rekordverdächtige Rentenerhöhung zum 1. Juli 2016
Recht auf Basiskonto für alle Bürger
Negativzinsen auf Sparkonten – was ist dran?
Bausparkassen kündigen Altverträge: Die aktuelle rechtliche Lage, und was Kunden tun können
Haushaltsgeräte: Häufig höherer Stromverbrauch als angegeben
Niedrigere Roaminggebühren ab 30. April 2016
Europäische Zentralbank: Leitzins sinkt auf 0,00 Prozent
Entscheidung: Gemischt genutzte Arbeitszimmer steuerlich doch nicht absetzbar
Sozialleistungen 2016: Hartz 4, Wohngeld und Kinderzuschlag steigen
Inflationsrate 2015 bei nur 0,3 Prozent
IBAN – seit Februar 2016 auch für Privatpersonen verpflichtend
KfW: Förderkredite für Effizienzhäuser verdoppelt
Post erhöht das Briefporto zum 01.01.2016
Sozialversicherung – die Werte für 2016
Gesetzesänderung beim Bausparen
Mehr Verbraucherschutz bei Dispozinsen und Immobilienkrediten
So bleibt 2015 und 2016 mehr vom Einkommen: Steuerfreibeträge und Kindergeld steigen
Mietpreisbremse: Neues Gesetz ab 1. Juni 2015 in Kraft
Roaminggebühren entfallen EU-weit ab 2017
Neuregelung zur Maklerprovision: Was Mieter künftig zahlen müssen – und was nicht
Unzulässige Bearbeitungsgebühren bei Verbraucherkrediten
Neue Regeln bei Online-Shopping und Katalogbestellungen
Am 30. Oktober ist Weltspartag
Ab sofort billig tanken - Zentrale Meldestelle für Spritpreise geht an den Start
Telefonwarteschleifen ab 1. September 2012 kostenlos – teilweise
Spritpreise auf Schwindel erregender Höhe
Preisniveau in Deutschland vergleichsweise günstig
Ab Juli 2012 sind Alkoholtester Pflicht auf Frankreichs Straßen
Gebührenreform bei der GEZ: 2013 kommt der neue Rundfunkbeitrag
Gebührenreform bei der GEZ: Was der neue Rundfunkbeitrag für die Verbraucher bedeutet
Inflationsrate für 2011 bei 2,3 Prozent, im Mai 2012 wieder unter 2 Prozent gefallen
Handygespräche aus dem EU-Ausland werden günstiger
Umweltzonen werden weiter verschärft – Fahrverbot für gelbe Umweltplaketten
BIP 2010 wächst um 3,6 Prozent
Tagesgeld vom Bund mit der neuen Tagesanleihe
Börsencrash im Januar 2008 – Sicherheit mit Tagesgeld und Festgeld
Robustes Wirtschaftswachstum 2007
Wieder mehr Optimismus in Deutschland
Weniger Geld für Weihnachtsgeschenke
2017 ist Wahljahr, und die Regierung legt sich ins Zeug. Hier die wichtigsten Änderungen und Neuregelungen für 2017 im Bereich Finanzen, Steuern und Soziales im Überblick – was wird günstiger, was teurer, was wird einfacher, und was sollte man sonst noch beachten?
Bei der Lohn- und Einkommensteuer 2017 steigen der Grundfreibetrag, der Kinderfreibetrag und damit verbunden auch das Kindergeld. Zumindest ein wenig. Da zusätzlich auch die übrigen Tarifstufen der Einkommensteuer allesamt ein Stück angehoben werden, um gegen die Kalte Progression vorzugehen, stehen die Chancen gut, dass Sie 2017 mehr Netto vom Brutto behalten.
In der Sozialversicherung bleiben die Beitragssätze der gesetzlichen Krankenversicherung, Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung 2017 konstant. Was sich ändert, ist der Beitragssatz der sozialen Pflegeversicherung; dieser steigt um 0,2 Prozentpunkte. Wie jedes Jahr werden außerdem die Beitragsbemessungsgrenzen und die Versicherungspflichtgrenze angehoben. Gutverdiener zahlen dadurch etwas mehr Sozialversicherung und können erst ab einem etwas höheren Einkommen in die private Krankenversicherung wechseln, falls sie das denn möchten.
Weitere Änderung: Auch der gesetzliche Mindestlohn steigt 2017, um 34 Cent. Das ist schon deutlich mehr als vorher; wer allerdings in einer Branche arbeitet, die bisher noch unter Mindestlohn zahlte, muss ein Jahr länger warten. Und jugendliche Arbeitnehmer haben nach wie vor keinen Mindestlohn-Anspruch.
Außerdem unternimmt die Regierung ab 2017 einen erneuten Versuch, Steuererklärungen etwas einfacher und zeitsparender zu gestalten; vielleicht sogar nervenschonender. Dazu soll das Online-Steuererklärungsportal ELSTER weiter ausgebaut und der bei der Steuererklärung anfallende Papieraufwand maßgeblich verringert werden. Da auch die Finanzämter Zeit sparen müssen, sollen Steuererklärungen künftig vermehrt automatisiert bearbeitet werden. Zudem verlängern sich die Abgabefristen – hier heißt es aber aufpassen, denn obwohl diese Änderung 2017 inkraft tritt, gelten die neuen Fristen erst ab der Steuererklärung 2018.
Für Familien mit knappem Einkommen ändern sich die Sozialleistungen 2017. Der Kinderzuschlag steigt, sogar ganz ansehnlich. Auch die Regelsätze für Arbeitslosengeld II (Hartz IV), Sozialgeld bzw. Sozialhilfe werden angehoben, sodass Bezugsberechtigte 2017 mit mehr Geld rechnen können.
Weil viele Arbeitnehmer schon vor Erreichen der Regelaltersgrenze nicht mehr voll arbeiten können und auch immer mehr Vollrentner hinzuverdienen müssen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, startet 2017 zudem die Flexirente. Neu daran u.a.: Frührentner können nun bis zu 525 Euro monatlich anrechnungsfrei dazu verdienen. Was darüber hinaus geht, wird stufenlos auf die Rente angerechnet, und die betroffenen Rententeile zurück gestellt. Wer nach Erreichen seiner Regelaltersgrenze weiter arbeitet, kann zusätzliche Rentenansprüche aufbauen. Und auch vor der Rente können Arbeitnehmer verstärkt in die Rentenversicherung einzahlen, um mehr Rentenansprüche zu erwerben.
Lesen Sie weiter: Steuererklärung – Neuregelungen ab 2017



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