Permanentlink erstellen – Datenschutzhinweis und Funktionsweise
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Der Sparrechner ermittelt für Banksparpläne wahlweise Endkapital, Sparrate, Dynamik, Zinssatz, Laufzeit oder Anfangskapital bei wählbaren Intervallen für Einzahlung und Zinsgutschrift. Der Rechner legt eine unterjährig lineare Verzinsung zu Grunde.
Am häufigsten anzutreffen sind monatliche Sparintervalle. Die entsprechenden Sparraten werden dann als Monatsraten bezeichnet.
Je nach Sparprodukt sind auch vierteljährliche, halbjährliche oder jährliche Sparintervalle möglich,
wobei die Sparbeiträge dementsprechend Vierteljahres-, Halbjahres- oder Jahresraten darstellen.
Sind Sparraten zu Beginn eines Sparintervalls zu leisten, z.B. zu Monatsanfang, spricht man vorschüssiger Zahlungsweise.
Manche Sparprodukte erlauben auch die Einzahlung zum Ende des Sparintervalls (nachschüssige Zahlungsweise).
Soll über regelmäßige Sparraten ein bestimmtes Endguthaben angespart werden,
hängt die erforderliche Ratenhöhe u.a. vom Sparintervall, der Zahlungsweise (vor- oder nachschüssig) und der Verzinsung ab.
Zur Veranschaulichung:
In Szenario 1 betrage die Sparrate 100 Euro. Das Sparintervall ist monatlich, die Zahlungsweise nachschüssig.
Dabei werden ab dem zweiten Monat zunächst 100 Euro verzinst, ab dem dritten Monat 200 Euro, ab dem vierten Monat 300 Euro.
In Szenario 2 betrage die Sparrate 300 Euro. Das Sparintervall ist vierteljährlich, die Zahlungsweise vorschüssig.
Dabei werden bereits ab dem ersten Monat 300 Euro verzinst.
In beiden Szenarien sind nach drei Monaten 300 Euro eingezahlt.
Im zweiten Szenario laufen aber erkennbar mehr Zinsen auf.