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Die Hundesteuer ist eine Steuer auf das private Halten von Hunden – und für Hundehalter oft mitentscheidend bei der Wahl des Wohnortes.

Hundesteuer wird direkt von den Gemeinden erhoben (sog. Gemeindesteuer). Die Gemeinden dürfen Höhe und die genauen Details ihrer Hundesteuer selbst festlegen. Daher überrascht es nicht, dass fast alle Gemeinden in Deutschland eine Hundesteuer erheben. In einigen Bundesländern sind die Gemeinden sogar dazu verpflichtet.


Die Hundesteuer gilt pro Hund, zahlen muss sie der Hundehalter. Leben mehrere Hunde in einem Haushalt, ist die Hundesteuer für den zweiten und jeden weiteren Hund meist deutlich teurer. Die genaue Höhe der Hundesteuer kann dabei von einer Gemeinde zur nächsten enorm schwanken – zwischen null und mehreren hundert Euro pro Jahr. Für Hundehalter ist das oft ein Entscheidungskriterium bei der Wohnortwahl.

Ursprünglich diente die Hundesteuer dem Schutz vor der Tollwut: Die Steuer sollte verhindern, dass die Zahl der Hunde überhand nimmt und so die Ausbreitung der vor rund 200 Jahren noch sehr verbreiteten Tollwut eindämmen. Heute gibt es dafür Impfungen; die Hundesteuer ist dennoch geblieben, wenn auch heute eher wegen des anfallenden Hundekots und um in Zeiten der Welpenmafia unüberlegte Anschaffungen einzudämmen.

Ermäßigung, Erlass – und wann die Hundesteuer teuer wird

Nicht jeder Hund kostet voll: In vielen Gemeinden sind Hunde aus dem Tierheim und Hunde mit erfolgreich abgelegter Begleithundeprüfung steuerermäßigt. Hunde, die über die reine Hobbyhaltung hinaus wichtige Aufgaben erfüllen, sind sogar oft ganz steuerfrei – zum Beispiel Blinden- und andere Assistenzhunde, Spür- und Suchhunde, Hüte- und Herdenschutzhunde sowie Jagdhunde. Dabei zählt nicht die Rasse, sondern dass der Hund tatsächlich für die Arbeit eingesetzt wird.

Hinweis: Ermäßigungen und Befreiungen von der Hundesteuer müssen in der Regel jedes Jahr neu beantragt werden.

So genannte Listenhunde (Hunderassen, denen pauschal Gefährlichkeit unterstellt wird) werden dagegen in vielen Gemeinden mit einer drastisch erhöhten Hundesteuer belegt. Hier müssten Hundehalter mit mehreren hundert bis tausend Euro pro Jahr rechnen, und zwar unabhängig vom tatsächlichen Charakter des einzelnen Tieres. Immerhin ist es in manchen Gemeinden möglich, durch eine erfolgreiche Wesensprüfung von der Erhöhung befreit zu werden.

Trivia

Auch wenn es nahe läge: Die Hundesteuer dient nicht speziell der Beseitigung von Hundekot, noch zur Deckung anderer Kosten rund um den Hund – wie bei Steuern üblich fließt auch die Hundesteuer in den großen Steuertopf der Gemeinde und wird zusammen mit allen anderen Steuereinnahmen für alle möglichen Zwecke verwendet.

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Steuer - Konsum