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Strom sparen

Wasserkocher statt Herdplatte

Wer Wasser im Wasserkocher aufheizt, statt im Topf auf dem E-Herd, spart Zeit und Strom.

Denn der Wasserkocher braucht etwa ein Drittel weniger Energie, um die gleiche Menge Wasser zum Kochen zu bringen – und ist schneller. Der Grund liegt in der direkten Wärmeabgabe ans Wasser: Der Boden der meisten Wasserkocher besteht aus einer Heizplatte. Das Wasser wird direkt darüber eingefüllt, und so von der Heizplatte unmittelbar erhitzt.


Ein Elektroherd folgt zwar dem gleichen Prinzip mit der Heizplatte. Hier befindet sich aber zusätzlich ein Topf zwischen Wasser und Heizplatte. Letztere muss also erst den Topf erhitzen, der dann seinerseits die Wärme ans Wasser abgibt. Durch das zusätzlich zu erhitzende Material steigt der Stromverbrauch.

Noch energieeffizienter sind Wasserkocher mit einer offenen Heizspirale im Innenraum: Hier wird die Wärme wie beim Tauchsieder mitten ins Wasser abgegeben. Allerdings erfordern diese Wasserkocher zumeist einen Mindestfüllstand (der die Heizspirale bedeckt), und eignen sich damit nicht für kleine Wassermengen, wie eine einzelne Tasse Tee.

Um die Energieeffizienz eines Wasserkochers zu erhalten, sollte er regelmäßig entkalkt werden, denn Ablagerungen auf dem Heizkörper wirken isolierend und erhöhen damit den Stromverbrauch. Außerdem hält der Wasserkocher so länger.

Wie sieht es beim Induktionsherd aus?

Der Induktionsherd erhitzt den Topf direkt, und nicht erst die Herdplatte. Das spart gegenüber dem Elektroherd Strom. Allerdings erfolgt auch hier die Wärmeleitung über den gesamten Topf, und nicht nur über eine Heizplatte oder -spirale. Bei wasserkocherüblichen Wassermengen ist dadurch trotzdem der Wasserkocher im Vorteil.

Was ist bei größeren Wassermengen?

Etwa beim Kochen von Nudeln: Hier kann man das Wasser erst im Wasserkocher aufheizen, in den Kochtopf umfüllen, und dann mit dem Herd nochmals nachheizen. Das Wasser kocht so deutlich schneller, als wenn es direkt im Topf erhitzt wird. Andererseits, wer kochendes Wasser im Kochtopf benötigt, muss Herd und Topf ohnehin aufheizen. Dadurch verringert sich der energetische Vorteil des Wasserkochers, je größer die Wassermenge wird – der Zeitfaktor bleibt aber.

Lesen Sie weiter: Wäschetrocknen mit Sonne und Wind



Auch wenn mit diesen Spartipps nur ein paar Euro im Monat zusammen kommen – überprüfen Sie mit dem Sparrechner, wieviel nach einigen Jahren dennoch daraus werden kann, wenn Sie das gesparte Geld ansparen.

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