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Strom sparen

Gefrierschrank: Gefriertemperatur nicht zu tief einstellen

Achten Sie bei Ihrem Gefrierschrank auf die passende Temperatur: Zu niedrige Gefriertemperaturen führen zu einer rasanten Erhöhung des Stromverbrauchs, haben aber praktisch keinen Nutzen für die Haltbarkeit Ihrer Lebensmittel.

Um Lebensmittel haltbar einzufrieren genügt eine Gefriertemperatur von -18 Grad Celsius. Diese Temperatur ist tief genug, dass die meisten Lebensmittel sich über Monate im Gefrierschrank halten, aber nicht zu tief, sodass die Qualität der Lebensmittel geschont wird und keine unnötigen Stromkosten entstehen.


In der Regel finden Sie deshalb auch bei Tiefkühlgut das Mindesthaltbarkeitsdatum bei einer Gefriertemperatur von -18°C (drei Sternchen). So wissen Sie bei fertigen Tiefkühlprodukten, wie lange diese ohne Qualitätsverlust im Tiefkühlschrank gelagert werden können.

Die optimale Kühltemperatur in Kühlschränken liegt dagegen einige Grade über dem Gefrierpunkt. Dadurch kann Gefriergut schonend und zugleich stromsparend im Kühlschrank aufgetaut werden.

Gefrierschrank-Temperatur einstellen

Während man sich bei älteren Gefrierschränken mit Thermometer und Regler an die passende Temperatur heran tasten musste, erlauben moderne Modelle in der Regel die direkte Einstellung der gewünschten Gefriertemperatur.

Zusätzlich gibt es eine Schnellkühltaste, die die Temperatur im Gefrierschrank noch um einige zusätzliche Grade senkt. Diese Funktion ist praktisch, um eine größere Menge insbesondere empfindlicher Lebensmittel schnell einzufrieren. Allerdings sollte man daran denken, die Schnellkühlung anschließend wieder auszuschalten, da sie natürlich zusätzlich Strom verbraucht.

Lesen Sie weiter: Mikrowelle statt Herd



Auch wenn mit diesen Spartipps nur ein paar Euro im Monat zusammen kommen – überprüfen Sie mit dem Sparrechner, wieviel nach einigen Jahren dennoch daraus werden kann, wenn Sie das gesparte Geld ansparen.

Dieser Artikel ist folgenden thematischen Stichworten zugeordnet:
Sparen - Wohnen - Sonstige