Permanentlink erstellen – Datenschutzhinweis und Funktionsweise
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Der Sparrechner ermittelt für Banksparpläne wahlweise Endkapital, Sparrate, Dynamik, Zinssatz, Laufzeit oder Anfangskapital bei wählbaren Intervallen für Einzahlung und Zinsgutschrift. Der Rechner legt eine unterjährig lineare Verzinsung zu Grunde.
Ist die Zinsperiode kürzer als ein Jahr, so wird jede Periode nur mit einem Bruchteil
des nominalen Jahreszinssatzes verzinst.
Die Eingabe des Zinssatzes ist immer ein nominaler Jahreszinssatz. Dies wird auch durch die Ergänzung "% p.a." verdeutlicht (p.a. = per annum = pro Jahr).
Die Einstellung der Zinsperionde ist quasi das Zinsgutschriftsintervall und gibt an, wie oft im Jahr Zinsen ausgezahlt oder dem Kapital zugeschlagen werden und es somit zu einem Zinseszinseffekt kommt.
Wenn nun die Zinsperiode nicht jährlich ist, so wird pro Zinsperiode auch nur der entsprechende Bruchteil des nominalen Jahreszinssatz in Ansatz gebracht.
Beispiel:
Der nominale Jahreszinssatz sei 6 % p.a. bei monatlicher Zinsperiode mit Zinsansammlung.
Dies bedeutet, dass jeden Monat das Kapital mit 0,5 % (= 6% / 12) verzinst und die Zinsen dem Anlagekapital zugeschlagen werden. Dieser monatliche Zinssatz wird auch als relativer Periodenzinssatz bezeichnet.
Aufgrund des unterjährigen Zinseszinses wäre der effektive Jahreszins, der sich in diesem Beispiel ergeben würde, etwas über 6 % (was gerne auch als Renditekennzahl genommen wird), obgleich der nominale Jahreszinssatz genau 6 % beträgt.
Der effektive Jahreszinssatz kann übrigens mit unserem
Rechner für unterjährige Verzinsung' ermittelt werden.
Dieser Rechner gibt auch Auskunft über den relativen und konformen Periodenzinssatz.
Es ist jedoch üblich, dass Banken, auch wenn sie mehrmals im Jahr Zinsen gutschreiben (also z.B. monatlich oder vierteljährlich) trotzdem immer den nominalen Jahreszinssatz kommunizieren.