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Regelmäßig sparen per Sparplan

Was bedeutet vorschüssig und nachschüssig?

ONLINE-FINANZRECHNER
Sparrechner für regelmäßige Sparraten

Sparrechner für regelmäßige Sparraten

Der Sparrechner ermittelt für Banksparpläne wahlweise Endkapital, Sparrate, Dynamik, Zinssatz, Laufzeit oder Anfangskapital bei wählbaren Intervallen für Einzahlung und Zinsgutschrift. Der Rechner legt eine unterjährig lineare Verzinsung zu Grunde.

Sparrechner


Die Angabe vorschüssig oder nachschüssig bezieht sich auf den Zeitpunkt der regelmäßigen Sparrate.

Beim Sparrechner gibt es beim Feld Einzahlungsart die Wahl zwischen vorschüssig und nachschüssig.


Vorschüssige Einzahlung heißt, dass die Sparraten immer zu Beginn des Sparintervalls eingezahlt werden, also z.B. zu Monatsbeginn. Bei nachschüssiger Einzahlung werden die Sparraten immer zum Ende des Sparintervalls eingezahlt, also z.B. zum Monatsende.

Die Angabe vorschüssig oder nachschüssig bezieht sich immer auf das eingestellte Sparintervall. Das Sparintervall ist der Abstand, in dem die Sparraten eingezahlt werden. So bedeutet z.B. "monatlich vorschüssig", dass die Sparraten zu Beginn jedes Monats geleistet werden. "Vierteljährlich vorschüssig" beschreibt dagegen Sparraten zu Beginn jedes Kalenderquartals (also alle drei Monate).

Entsprechend werden "monatlich nachschüssige" Sparraten am Ende jedes Monats eingezahlt, und "vierteljährlich nachschüssige" Sparraten am Ende jedes Quartals. Analog gilt das ebenso für halbjährliche und jährliche Sparintervalle.

Gleiche Einzahlungen, aber unterschiedliche Zinsen

Für die Gesamtsumme der Einzahlungen macht es keinen Unterschied, ob Sparraten vorschüssig oder nachschüssig eingezahlt werden. Beispiel: Sie zahlen ein Jahr lang jeden Monat 100 Euro auf ein Sparkonto ein. Nach zwölf Monaten haben Sie 1.200 Euro eingezahlt, egal ob Sie die Sparraten vorschüssig (immer zu Monatsanfang) oder nachschüssig (immer am Monatsende) eingezahlt haben.

Es macht aber einen Unterschied für die Berechnung der Zinsen: Bei vorschüssiger Einzahlung werden die Sparraten, weil bereits zu Monatsbeginn eingezahlt, schon im Einzahlungsmonat verzinst. Bei nachschüssiger Einzahlung dagegen werden die Sparraten, da erst am Monatsende eingezahlt, erst ab dem Folgemonat verzinst. Nachschüssige Sparraten werden also kürzer verzinst und führen deshalb zu etwas weniger Zinsen und damit einem niedrigeren Endguthaben als vorschüssige Sparraten.

Hinweis: Möchten Sie für Ihr Sparguthaben vorschüssige Sparraten mit einer Ersteinlage als Anfangskapital kombinieren, beachten Sie, dass dann gleich zu Sparbeginn sowohl die Ersteinlage als auch die erste Sparrate einzuzahlen sind.

Lesen Sie weiter: Was bedeutet Dynamik?


Dieser Artikel ist folgenden thematischen Stichworten zugeordnet:
Geldanlage - Sparen - Zinseszins - Sparzinsen