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Worauf Ratensparer beim Sparplan achten sollten

Sicherheit

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Fondsrechner zum Fondssparen

Fondsrechner zum Fondssparen

Der Fondsrechner ist speziell für Geldanlagen in Fonds konzipiert, um durch regelmäßiges Fondssparen kontinuierlich ein Vermögen aufzubauen. Der Rechner unterstellt ein unterjährig exponentielles Kapitalwachstum.

Fondsrechner


Sparrechner für regelmäßige Sparraten

Sparrechner für regelmäßige Sparraten

Der Sparrechner ermittelt für Banksparpläne wahlweise Endkapital, Sparrate, Dynamik, Zinssatz, Laufzeit oder Anfangskapital bei wählbaren Intervallen für Einzahlung und Zinsgutschrift. Der Rechner legt eine unterjährig lineare Verzinsung zu Grunde.

Sparrechner


Wer Geld anlegt, steht immer vor der Frage: Wie sicher soll die Anlage sein? Wie viel Risiko darf dabei sein? Sparpläne bieten beides – Sicherheit und (moderates) Risiko.

Das Problem: Die Sicherheit einer Geldanlage und ihre Gewinnchancen steht miteinander in Konflikt. Sehr sichere Geldanlagen bieten sicheren Kapitalerhalt, aber in der Regel keinen hohen Zugewinn. Andererseits sind Geldanlagen, die hohe Renditechancen in Aussicht stellen, praktisch immer mit einem entsprechend hohen Verlustrisiko verbunden – also dem Risiko, dass die Geldanlage doch nicht den erhofften Gewinn bringt, sondern der Anleger stattdessen Verlust macht. Anschaulich erklärt dies das magische Dreieck der Vermögensanlage.


Für Sparpläne bedeutet das: Der klassische Sparplan von der Bank bietet Anlegern keinen hohen Gewinn, dafür aber ein höchstmögliches Maß an Sicherheit. Die Einlagensicherung, der alle deutschen Banken angeschlossen sind, sichert Kundengelder bis mindestens 100.000 Euro pro Kunde; in der Regel sogar weit darüber hinaus.

Damit ist nicht nur garantiert, dass das angelegte Kapital erhalten bleibt, sondern auch, dass der Anleger seinen im Sparvertrag vereinbaren Gewinn in Form von Zinsen bekommt.

Sicherheit bei Fondssparplänen

Diese Form der Sicherheit gibt es bei Fondssparplänen nicht. Auch hier werden zwar Kundengelder besonders geschützt: Sparplanfähige, d.h. offene Investmentfonds sind als Sondervermögen selbst bei einer Insolvenz der Investmentgesellschaft gesichert. Auch die Fondsanteile selbst können dem Fondssparer nicht einfach abhanden kommen. Aber natürlich kann sich ihr Wert ändern, abhängig davon, wie sich der Wert der Fondsinhalte an der Börse entwickelt. Das Ziel ist Wertzuwachs; möglich sind aber auch Wertverluste. In letztem Fall hat der Anleger zwar noch alle seine Fondsanteile, aber sie haben an Wert verloren. Verkauft er sie nun, macht er Verlust.

Dieses Kursrisiko versuchen offene Investmentfonds so gut wie möglich zu begrenzen, indem sie nicht nur in ein einzelnes Wertpapier investieren, sondern in eine ganze Bandbreite (siehe Diversifizierung). Verluste bei einem Wertpapier können so durch Kursgewinne bei anderen wettgemacht werden. Ein guter Fonds bringt dem Fondssparer damit unterm Strich und über einen längeren Zeitraum hinweg mit hoher Wahrscheinlichkeit Gewinn. Eine Garantie dafür gibt es aber, anders als beim Banksparplan, nicht.

Eine Ausnahme bilden Garantiefonds, bzw. entsprechende Sparpläne. Hier wird dem Anleger ein gewisses Mindestkapital garantiert. Das muss jedoch nicht das volle eingesetzte Kapital sein; auch hier kann es also zu gewissen Verlusten kommen. Zudem schlägt sich dieses Plus an Sicherheit natürlich in höheren Gebühren nieder.

Tipp: Bevor Sie sich für einen Sparplan entscheiden, prüfen Sie ehrlich, wie viel Sicherheit Sie als Anleger brauchen und wollen. Geld, das man wirklich braucht, sollte grundsätzlich sicher angelegt sein. Wer darüber hinaus Spargelder hat, bei denen er im Zweifel auch Verluste wegstecken kann, kann überlegen, damit ein gewisses Risiko einzugehen und dafür bessere Renditechancen herauszuholen. Achten Sie bei der Wahl Ihres Sparplans zudem immer genau auf die Konditionen – auch wenn Sie dabei seitenweise Kleingedrucktes lesen müssen.


Dieser Artikel ist folgenden thematischen Stichworten zugeordnet:
Geldanlage - Sparen - Steuer - Effektivzins - Vorsorge