Vermögensaufbau durch regelmäßige Einzahlung
Sparrechner für regelmäßige SparratenDer Sparrechner ermittelt für Banksparpläne wahlweise Endkapital, Sparrate, Dynamik, Zinssatz, Laufzeit oder Anfangskapital bei wählbaren Intervallen für Einzahlung und Zinsgutschrift. Der Rechner legt eine unterjährig lineare Verzinsung zu Grunde. |
Haushaltsrechner für Einkünfte und AusgabenMit dem Rechner für Ihr Haushaltsbudget ermitteln Sie anhand durchschnittlicher monatlicher Einkünfte und Ausgaben was zum Ansparen oder zur Erfüllung besonderer Wünsche übrig bleibt. |
Sparplan – Tipps für Ratensparer
Vermögensaufbau durch regelmäßige Einzahlung
Das A und O beim Sparplan sind fortlaufende, regelmäßige Einzahlungen. So kommt auch mit bescheidenen Sparraten im Lauf der Zeit ein ansehnliches Guthaben zusammen.
Das gilt sowohl für klassische Banksparpläne als auch für Fondssparpläne. Unabdingbar dafür ist jedoch Durchhaltevermögen: Sie sollten also keine Sparraten auslassen.
Fragen Sie sich deshalb, bevor Sie einen Sparplan eröffnen, ob Sie bereit sind, über einen längeren Zeitraum monatlich oder vierteljährlich einen regelmäßigen Sparbeitrag zu leisten, und wie hoch dieser Betrag sein darf: Wie viel Geld können und wollen Sie regelmäßig in den Sparplan einzahlen?
Mit unserem Haushaltsrechner können Sie monatliche Einkünfte und Ausgaben aufstellen – so finden Sie heraus, wie viel Geld Sie monatlich zum Sparen übrig haben.
Tipp: Bleiben Sie realistisch. Planen Sie nie alles Geld, das Sie monatlich übrig haben, für einen Sparplan ein. Behalten Sie genug Geld zur freien Verfügung, sodass Sie ein Polster haben, zum Beispiel für unerwartete Ausgaben. Bei Bedarf lassen sich viele Sparpläne zwar ruhend stellen, die regelmäßigen Einzahlungen also pausieren. Die Zeit geht aber beim Sparen verloren, und viele Sparpläne scheitern daran, dass die regelmäßigen Einzahlungen hinterher nicht wieder aufgenommen werden.
Wählen Sie daher lieber etwas niedrigere Sparraten, die Sie dafür aber regelmäßig leisten können. Die regelmäßigen Einzahlungen sollten keine große finanzielle Belastung darstellen.
Hinweis: Bei manchen Sparplänen lassen sich die regelmäßigen Sparraten nachträglich anpassen. Das ist im Notfall praktisch, birgt aber wieder die Gefahr, dass man die Sparrate bei der erstbesten Gelegenheit "nur kurz" senkt – und hinterher vergisst, sie wieder hochzusetzen. Damit rückt das Sparziel in weite Ferne. Bleiben Sie also am Ball, versuchen Sie, Ihren Sparplan kontinuierlich zu besparen.
Lesen Sie weiter: Optimale Höhe der Sparrate



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