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Vielfalt der Investmentfonds

Aktiv und passiv gemanagte Fonds

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Fondsrechner zum Fondssparen

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Der Fondsrechner ist speziell für Geldanlagen in Fonds konzipiert, um durch regelmäßiges Fondssparen kontinuierlich ein Vermögen aufzubauen. Der Rechner unterstellt ein unterjährig exponentielles Kapitalwachstum.

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Gewinn-Verlust-Rechner für Börsenkurse

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Der Rechner ermittelt wahlweise den nach einem Kursverlust erforderlichen prozentualen Kursgewinn oder nach einem Kursanstieg den erlaubten Verlust bis zum ursprünglichen Kursniveau.

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Währungsrechner für internationale Währungen

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Der Währungsrechner dient der Umrechnung zwischen wichtigen internationalen Währungen zum tagesaktuellen Wechselkurs.

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Investmentfonds können auf verschiedene Weise gemanagt werden. Ob aktiv mit Fingerspitzengefühl, oder passiv nach Vorlage – beides hat seine Vorzüge.

Im Fall aktiv gemanagter Fonds suchen sich professionelle Fondsmanager am Kapitalmarkt die aussichtsreichsten Anlagen, etwa Aktien, heraus. Daraus stellen sie einen möglichst optimalen Anlagenmix zusammen, wobei sie oft versuchen, eine bessere Performance als ein Vergleichsindex zu erzielen. Beispiele aktiv gemanagter Fonds sind klassische Aktien- und Rentenfonds.


Der Vorteil aktiv gemanagter Fonds liegt in seiner Anpassungsfähigkeit. Aktiv gemanagte Fonds können jederzeit auf Marktschwankungen reagieren. Eine Aktie schwächelt? Raus damit. Eine passende Aktie steigt? Kaufen. So bieten sie höhere Renditechancen.

Der Nachteil: Der Arbeitsaufwand schlägt sich in höheren Kosten nieder, die Anleger in Form von Verwaltungsgebühren, Kaufaufschlägen, und Verkaufsabschlägen zahlen. Bei häufigem Umschichten können noch erkleckliche Transaktionsgebühren hinzu kommen.

Passiv gemanagte Fonds bilden dagegen einen Vergleichsindex möglichst exakt nach, ohne damit konkurrieren zu wollen. Sie heißen deshalb auch Indexfonds. Ein solcher Indexfonds kann etwa auf Wertpapiere der 30 größten Aktienunternehmen Deutschlands setzen und damit den DAX® nachbilden.

Die Vorteile passiv gemanagter Fonds: Sie sind einfach aufgebaut. Ihre Kursentwicklung entspricht weitgehend der des Vergleichsindex und ist damit immer transparent und aktuell. Außerdem sind sie deutlich kostengünstiger für Anleger. Sie brauchen kaum aktives Management, was die Verwaltungskosten gering hält. Umgeschichtet wird nur, wenn sich die Zusammensetzung des Index ändert. Das hält auch Transaktionsgebühren in engen Grenzen.

Von Nachteil kann es hingegen sein, dass passiv gemanagte Fonds starr an ihren Vergleichsindex gebunden sind. Damit können sie nicht auf Marktschwankungen reagieren.

Aktiv oder passiv gemanagte Fonds – was ist nun besser?

Hinsichtlich Liquidität und Sicherheit macht die Art des Managements keinen Unterschied. Passiv gemanagte Fonds folgen zwar unabdingbar ihrem Index und bilden Gewinne wie Verluste eins zu eins ab. Dafür hängt der Erfolg aktiv gemanagter Fonds an den Entscheidungen des Managements, was auch keine hundertprozentige Trefferquote garantiert. Verluste sind also auch hier immer möglich.

Hinsichtlich der Rendite liefern passiv gemanagte Fonds meist recht übersichtliche Ergebnisse, von denen immerhin nur geringe Kosten abgehen. Aktiv gemanagte Fonds können – gutes Management vorausgesetzt – bessere Gewinne erzielen. Wegen ihrer höheren Kosten müssen sie das aber auch, um letztlich auf ähnliche Renditen zu kommen.

Es gibt also keinen klaren Sieger. Bankberater empfehlen eher aktiv gemanagte Fonds, was für die Bank auch lukrativer ist. Dennoch erfreuen sich passiv gemanagte Fonds seit Jahren zunehmender Beliebtheit. Und wenngleich Banker sie ihren Kunden selten spontan anbieten, haben nach Aussage von Experten die meisten von ihnen sie selbst in ihren Depots.

Lesen Sie weiter: Mischfonds, Dachfonds, Garantiefonds


Dieser Artikel ist folgenden thematischen Stichworten zugeordnet:
Geldanlage - Börse - Rendite