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Auf Genehmigung der Bundesnetzagentur setzt die Deutsche Post zum 1. Januar 2014 das Porto für Briefe, Päckchen und einige Zusatzleistungen herauf. Wie im letzten Jahr gibt es passende Ergänzungs-Briefmarken.

Denn die Deutsche Post hatte ihre Preise schon zu Jahresbeginn 2013 angehoben. Zum 1. Januar 2014 steigt nun erneut das Porto für den Standardbrief bis 20 Gramm, jedoch recht moderat von 58 auf 60 Cent. Bis 2012 kostete der Standardbrief noch 55 Cent.


Bei Einschreiben im Inland erhöht sich das Porto um jeweils 10 Cent: Auf 2,15 Euro für Standard-Einschreiben, auf 3,95 Euro für eigenhändig zu übergebende Einschreiben und Einschreiben mit Rückschein, sowie auf 5,75 Euro für die Kombination beider. Reine Einwurf-Einschreiben werden ab 2014 sogar 20 Cent teurer, sie kosten künftig 1,80 Euro.

Im internationalen Versand steigt 2014 unter anderem das Porto für den Maxibrief bis 2 Kilo von 16,90 auf runde 17 Euro. Ebenfalls 10 Cent teurer wird das Zusatzporto für internationale Einschreiben und das Grundporto für den internationalen Wertbrief; beides kostet künftig 2,15 Euro.

Auch beim Nachsendeservice ändert die Post ihre Preise. Der sechsmonatige Buchungszeitraum wird ab 2014 gleich um 4,70 Euro teurer (19,90 Euro für Privatkunden, 34,90 Euro für Geschäftskunden). Wer den Nachsendeservice gleich für ein ganzes Jahr bucht, zahlt hingegen sogar 30 Cent weniger als bisher (24,90 Euro für Privatkunden, 49,90 Euro für Geschäftskunden).

Der Deutschen Post zufolge sind die Portoerhöhungen notwendig, um den steigenden Ausgaben Rechnung zu tragen, zumal etwa bei Einschreiben seit 10 Jahren keine Preisanpassung mehr stattgefunden habe. Gleichzeitig macht der Post auch die Konkurrenz durch Internet und Mobilfunk zu schaffen, durch die der klassische Briefversand immer weniger Gewinn abwirft.

Briefmarken für die neuen Portowerte sind bereits im Verkauf. Wer noch alte Briefmarken vorrätig hat, kann auch diese 2014 weiter verwenden. Hierfür gibt die Post neue Ergänzungsmarken im Wert von 2 Cent aus, in ebenso dezentem Design wie die 3-Cent-Ergänzungsmarken vom letzten Jahr.

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