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![]() Preissteigerung und Kaufkraftverlust Enwicklung der Inflationsrate
Die Tabelle zeigt die jährliche Entwicklung der Inflationsrate in Deutschland. Die Inflationsrate entspricht dabei der allgemeinen Preissteigerung, welche sich aus der Änderung des Verbraucherpeisindexes ergibt.
Quelle: Statistisches Bundesamt Deutschland Die genannten jährlichen Inflationsraten sind als durchschnittliche Werte zu verstehen, da die Inflationsrate vom Statistischen Bundesamt nicht nur jährlich, sondern sogar monatlich berechnet wird. Wie zu erkennen ist, pendelte die Inflationsrate in den letzten Jahren meist im Bereich von ein bis zwei Prozent. Erst im Jahre 2007 überstieg die Inflation mit 2,3 % wieder die Zwei-Prozent-Marke.
Mitte des Jahres 2008 sah es so aus, dass mit einer nochmals deutlich höheren Inflationsrate von um die drei Prozent zu rechnen ist. In den letzten Monaten des Jahres sank die monatliche Inflationsrate jedoch vor allem aufgrund des sehr deutlichen Verfalls beim Ölpreis wieder unter die Zwei-Prozent-Marke, so dass sich insgesamt eine Inflationsrate für 2008 von 2,6 % ergab. Im Jahr 2009 ist die Inflationsrate mit 0,4 % erstmals seit 10 Jahren wieder unter die Marke von 1 % gefallen. Im Jahr 2010 ist die Inflationsrate mit 1,1 % dagegen wieder leicht über die 1-Prozent-Marke gestiegen. Lesen Sie weiter: Warum ist der Wertverlust geringer als die Inflationsrate?
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