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Wer Geld auf der hohen Kante hat, kann es anlegen und damit vermehren. Wie das funktioniert, und welche Produkte zur Geldanlage Ihnen zur Verfügung stehen, erfahren Sie hier.


Haben Sie Geld übrig, das Sie nicht unmittelbar zu Leben brauchen? Dieses Geld können Sie ansparen – zum Beispiel für größere zukünftige Ausgaben wie einen Hausbau, als Altersvorsorge, oder auch einfach für die nächste große Reise. Natürlich können Sie Ihr Geld einfach im Sparstrumpf sammeln. Dort wird es aber nicht mehr, zudem verliert es seine Kaufkraft, weil im Lauf der Zeit die Inflation ungehindert daran nagt.

Besser legen Sie Ihr Geld deshalb so an, dass es sich im Laufe der Zeit vermehrt. Dafür stehen verschiedenste Geldanlageprodukte zur Verfügung, von Aktien bis zum Zertifikat. So kompliziert einige Produkte zur Geldanlage sind, die meisten funktionieren nach einfachen Prinzipien:

  1. Sie leihen jemandem Geld. Damit kann derjenige eine Weile arbeiten, und zahlt es Ihnen dann mit Zinsen zurück. Ein Beispiel ist das klassische Sparbuch bei der Bank. Hier leihen Sie der Bank Geld, und bekommen dafür Zinsen. Mit Bundeswertpapieren leihen Sie dem Staat Geld, und erhalten es mit Zinsen zurück.
  2. Sie kaufen ein Produkt, von dem Sie eine Wertsteigerung erwarten, so dass Sie es nach einer Weile teurer wieder verkaufen können. Beispiele sind Kunstgegenstände und Gold. Optimalerweise wirft das Produkt derweil noch Gewinn ab – so können Sie bei Aktien nicht nur auf die Wertsteigerung spekulieren, sondern erhalten dazu eine Gewinnbeteiligung (Dividende) vom ausgebenden Unternehmen.

Alle Geldanlagen werden durch drei grundlegende Eigenschaften charakterisiert. Man spricht dabei vom magischen Dreieck der Geldanlage, bestehend aus Rendite, Liquidität und Sicherheit.

Rendite bezeichnet den Ertrag, den eine Geldanlage im Verhältnis zum eingesetzten Geld abwirft – in Form von Zinsen, Gewinnbeteiligung und Wertsteigerung. Mit hohen Renditen winken Aktien, während Sparbücher dank niedriger Zinsen auch nur geringe Renditen bieten.

Liquidität bezeichnet die Verfügbarkeit, also wie schnell Sie an Ihr angelegtes Geld wieder heran kommen. Das reicht von "jederzeit" (Tagesgeldkonto) bis hin zu "erst zum Renteneinstieg" (Rentenversicherung).

Die Sicherheit bezeichnet die Chance, dass Sie Ihr eingesetztes Geld samt Gewinn auch wieder bekommen. Sicher ist beispielsweise das oben genannte Sparbuch bei einer deutschen Bank. Aktien sind dagegen riskanter. Die Kurse können schwanken, und falls der Emittent bankrott geht, ist Ihr Geld weg.

Wünschenswert wäre natürlich eine Geldanlage mit allen drei positiven Eigenschaften. Leider gibt es das nicht, denn die drei Eigenschaften konkurrieren untereinander. Je sicherer die Geldanlage, desto niedriger die Rendite. Je riskanter die Geldanlage, desto höher die Renditechance – aber eben auch das Verlustrisiko. Langfristige Geldanlagen bieten dagegen oft ordentliche Renditen, dafür kommen Sie nicht so schnell wieder an Ihr Geld. Wollen Sie Ihr Geld dagegen kurzfristig verfügbar, bringt es weniger Gewinn.

Als Anleger müssen Sie also Kompromisse eingehen. Welche Eigenschaften sind Ihnen wichtig, und wo können Sie Abstriche in Kauf nehmen? Geldanlage ist immer eine individuelle Sache – sie muss zu Ihren Finanzen, Ihrer Lebenssituation und -planung und zu Ihnen selbst passen.

Um Ihnen die Wahl zu erleichtern, erfahren Sie im Folgenden mehr zum Thema Geldanlage.

Lesen Sie weiter: Tipps für die richtige Geldanlage


Dieser Artikel ist folgenden thematischen Stichworten zugeordnet:
Geldanlage - Sparen - Tagesgeld - Festgeld - Zinseszins - Rendite - Vorsorge - Steuer