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Was sich zum Jahreswechsel ändert
Steuern 2026: Mehr Netto vom Brutto – So profitieren Sie von den neuen Freibeträgen
Der Rechner ermittelt die Steuerbelastung durch die deutsche Einkommensteuer im Jahresvergleich, wahlweise mit Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer sowie optionaler Einkommensteigerung.
Die Einkommensteuertabelle zeigt die Belastung durch die deutsche Einkommensteuer, Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer für unterschiedlich hohes zu versteuerndes Einkommen, inkl. Durchschnittssteuersatz und Grenzsteuersatz.
Zum 1. Januar 2026 treten in Deutschland umfangreiche steuerliche Änderungen in Kraft. Das Ziel des Gesetzgebers ist klar: Die Bürger sollen angesichts der Inflation entlastet und das steuerfreie Existenzminimum abgesichert werden. Für die meisten Arbeitnehmer bedeutet das: Am Ende des Monats bleibt spürbar mehr Netto vom Brutto übrig.
In diesem Artikel beleuchten wir die wichtigsten Stellschrauben im Steuersystem 2026 und zeigen Ihnen, wo die größten Ersparnisse schlummern.
1. Der Grundfreibetrag: Mehr Einkommen bleibt steuerfrei
Die wichtigste Kennzahl für alle Steuerzahler ist der Grundfreibetrag. Bis zu dieser Grenze bleibt das Einkommen komplett steuerfrei. Erst für jeden Euro darüber hinaus fällt Einkommensteuer an.
2025: 12.096 Euro
2026:12.348 Euro (bei Zusammenveranlagung: 24.696 Euro)
Durch diese Anhebung um 252 Euro wird ein größerer Teil Ihres Gehalts vor dem Zugriff des Finanzamts geschützt. Besonders Geringverdiener und Bezieher kleinerer Renten profitieren hiervon proportional am stärksten.
2. Kampf der „Kalten Progression“: Anpassung des Steuertarifs
Ein großes Problem bei Gehaltserhöhungen ist oft die sogenannte „Kalte Progression“: Man bekommt mehr Brutto, rutscht aber in einen höheren Steuersatz, sodass das Netto-Plus fast vollständig aufgefressen wird.
2026 wirkt der Staat hier entgegen, indem er die Eckwerte des Einkommensteuertarifs nach rechts verschiebt – und zwar um die erwartete Inflationsrate.
Der Spitzensteuersatz von 42 % greift 2026 erst ab einem zu versteuernden Einkommen von 69.879 Euro (2025: 68.481 Euro).
Einzige Ausnahme: Die sogenannte „Reichensteuer“ (45 %) bleibt unverändert und greift weiterhin ab 277.826 Euro.
3. Deutliche Entlastung für alle Pendler
Eine der größten Überraschungen für 2026 ist die Vereinheitlichung der Pendlerpauschale. Bisher gab es 30 Cent für die ersten 20 Kilometer und erst danach 38 Cent. Damit ist nun Schluss:
Ab dem 1. Januar 2026 können 38 Cent ab dem ersten Kilometer als Werbungskosten abgesetzt werden.
Beispiel: Wer einen einfachen Arbeitsweg von 15 Kilometern hat, konnte bisher 4,50 Euro pro Tag ansetzen. Ab 2026 sind es 5,70 Euro. Bei 200 Arbeitstagen entspricht das einem Plus von 240 Euro an absetzbaren Kosten.
4. Familien im Fokus: Kindergeld und Freibeträge steigen
Für Eltern gibt es 2026 an zwei Stellen Verbesserungen.
Einerseits steigt das direkte Kindergeld auf 259 Euro pro Monat (plus 4 Euro gegenüber 2025). Andererseits erhöhen sich die steuerlichen Freibeträge:
Der Kinderfreibetrag steigt auf 6.828 Euro.
Zusammen mit dem Freibetrag für Betreuung, Erziehung und Ausbildung (2.928 Euro) ergibt sich eine steuerfreie Gesamtsumme von 9.756 Euro pro Kind für beide Elternteile.
Das Finanzamt prüft bei der Steuererklärung automatisch (Günstigerprüfung), ob das ausgezahlte Kindergeld oder der Steuerabzug durch die Freibeträge für Sie vorteilhafter ist.
5. Solidaritätszuschlag: Höhere Freigrenzen
Auch beim „Soli“ gibt es gute Nachrichten. Da die Freigrenze angehoben wird, müssen noch weniger Menschen den Zuschlag zahlen.
Einzelveranlagte zahlen den Soli 2026 erst ab einer fälligen Einkommensteuer von 20.350 Euro (2025: 19.950 Euro).
Für Verheiratete verdoppelt sich dieser Wert auf 40.700 Euro.