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Was sich zum Jahreswechsel ändert
Gastronomie & Mobilität – Wo der Alltag 2026 günstiger (und teurer) wird
Gastronomie & Mobilität – Wo der Alltag 2026 günstiger (und teurer) wird
Zum Abschluss unserer Serie „Finanz-Fahrplan 2026“ werfen wir einen Blick auf die Themen, die Sie fast täglich im Portemonnaie spüren: den Restaurantbesuch, das Heizen und den Weg zur Arbeit. Das Jahr 2026 bringt hier eine lang ersehnte Vereinfachung in der Gastronomie, aber auch steigende Kosten für fossile Brennstoffe und den öffentlichen Nahverkehr.
1. Gastronomie-Hammer: Dauerhaft 7 % auf alle Speisen
Nach Jahren der Unsicherheit und bürokratischen Hürden gibt es ab dem 1. Januar 2026 eine klare Entlastung für Gäste und Wirte: Der Mehrwertsteuersatz für Speisen in der Gastronomie wird dauerhaft auf 7 % gesenkt.
Das Ende der Unterscheidung: Vorbei sind die Zeiten, in denen es steuerlich einen Unterschied machte, ob Sie Ihre Pizza im Restaurant essen (bisher 19 %) oder mit nach Hause nehmen (bisher 7 %). Ab 2026 gilt für alle Speisen einheitlich der ermäßigte Satz.
Getränke bleiben bei 19 %: Wichtig für die Kalkulation ist, dass diese Senkung nur für das Essen gilt. Für alkoholische und alkoholfreie Getränke (mit wenigen Ausnahmen wie Milch) fällt weiterhin der Regelsatz von 19 % an.
Erwartung: Ob die Gastronomen diese Ersparnis eins zu eins an die Kunden weitergeben oder zur Deckung gestiegener Lohnkosten nutzen, bleibt abzuwarten – der Kostendruck auf die Betriebe sinkt jedoch spürbar.
2. Mobilität: Deutschlandticket wird teurer
Für Millionen Pendler ist das Deutschlandticket zum Standard geworden. Doch um die Finanzierung des Angebots langfristig zu sichern, steigt der Preis zum 1. Januar 2026 erneut an.
Neuer Preis: Das Abo kostet künftig 63 Euro pro Monat (statt bisher 58 Euro).
Sicherheit bis 2030: Die gute Nachricht ist, dass sich Bund und Länder auf eine Finanzierung bis zum Jahr 2030 geeinigt haben. Das Ticket bleibt also dauerhaft erhalten und bietet trotz der Preiserhöhung weiterhin ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis für Vielfahrer.
Ermäßigungen: Für Studierende und Auszubildende gibt es in vielen Bundesländern weiterhin vergünstigte Varianten, die 2026 bei ca. 43 Euro liegen werden.
3. CO2-Preis: Tanken und Heizen ziehen an
Ein Punkt, der die Entlastungen an anderer Stelle leider teilweise wieder auffrisst, ist der steigende CO2-Preis für fossile Brennstoffe. 2026 klettert dieser auf bis zu 65 Euro pro Tonne.
An der Zapfsäule: Autofahrer müssen mit einem Preisanstieg von etwa 3 Cent pro Liter bei Benzin und Diesel rechnen. Damit macht der reine CO2-Anteil am Literpreis nun ca. 18 bis 20 Cent aus.
Beim Heizen: Auch für Öl- und Gasheizungen steigen die Kosten. Wer mit Gas heizt, zahlt 2026 etwa 0,21 Cent pro kWh mehr an CO2-Abgabe als im Vorjahr. Bei einem Durchschnittshaushalt mit 20.000 kWh Verbrauch sind das rund 50 Euro Mehrkosten im Jahr.
4. Weitere Neuerungen im Kurzcheck
EU-Roaming: Ab 2026 fallen voraussichtlich auch die Roaming-Gebühren für die Ukraine und Moldau weg – Telefonieren und Surfen wird dort so günstig wie im EU-Heimatland.
Euro-Zuwachs: Bulgarien führt zum 1. Januar 2026 den Euro ein. Für Urlauber entfällt damit das lästige Geldwechseln und die Umrechnungsgebühren.