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Geld & Finanzen

Automatisches Notrufsystem eCall – ab Ende März in neuen Autos

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Autokosten-Rechner zum Vergleich von Kfz-Kosten

Autokosten-Rechner zum Vergleich von Kfz-Kosten

Mit dem Autokosten-Rechner berechnen und vergleichen Sie die Kfz-Kosten wie Kaufpreis und Spritkosten mehrerer Fahrzeug-Alternativen.

Autokosten-Rechner


Spritrechner für Benzinverbrauch

Spritrechner für Benzinverbrauch

Mit dem Spritrechner berechnen Sie Kraftstoffverbrauch und Kraftstoffkosten für Ihr Auto pro 100 gefahrene Kilometer.

Spritrechner


ÜBERSICHT

Aktuelles rund um Geld und Finanzen

Steuererklärung 2017 – bis 31. Mai abgeben

Urteil des Bundesverfassungsgerichts – Grundsteuer ist verfassungswidrig

Gesetzliche Krankenversicherung – Beiträge ab 2019 wieder hälftig aufgeteilt

16. März – Tag der Aktie

Automatisches Notrufsystem eCall – ab Ende März in neuen Autos

Keine Gebühren mehr bei bargeldlosem Zahlen

Inflationsrate 2017 – Höchststand seit fünf Jahren

MiFID II – mehr Sicherheit bei Wertpapiergeschäften ab 2018

Überblick: Was ändert sich 2018?

Besteuerung von Investmentfonds – was sich ab 2018 ändert

Investmentfonds-Steuerreform 2018 – was Anleger beachten sollten

2018 – Aus für den 500-Euro-Schein

2018 – Rentenangleichung Ost-West geht in die Schlussphase

Sozialversicherung – die Werte für 2018

Einkommensteuer 2018 – Grundfreibetrag steigt, Kalte Progression wird bekämpft

Familie 2018 – Kindergeld und Kinderfreibetrag steigen

Betriebsrentenreform 2018

BGH-Urteil zum Pfändungsschutz von Riester-Renten bei Privatinsolvenz

EU: Mehr Sicherheit beim Online-Shopping

Höhere Bußgelder für Verkehrsverstöße

Rettungsgasse bilden – wie, wann und wo?

Weltspartag 2017

Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2018 – Statistisches Bundesamt ruft zum Mitmachen auf

Abzocke am Telefon: Der "Ja"-Trick

Instant Payments – neue EU-Echtzeitüberweisung in den Startlöchern

BGH erklärt Bearbeitungsgebühren bei Unternehmerkrediten für unzulässig

1. Juli 2017: Basiszins weiter bei -0,88 Prozent

Keine Roaminggebühren mehr in der EU – von diversen Ausnahmen abgesehen

Italien verzichtet auf 1- und 2-Cent-Münzen

BGH-Urteil: Preisvergleichsportale dürfen Provisionen nicht verheimlichen

Neue 50-Euro-Scheine im Umlauf

Schwarzarbeit macht Werkverträge unwirksam – auch nachträglich

BGH-Entscheidung: Bausparkassen dürfen alte Bausparverträge kündigen

Höhere Umzugskostenpauschale ab Februar 2017

Inflationsrate 2016: Tendenz steigend

Überblick: Was ändert sich 2017?

Steuererklärung – Neuregelungen ab 2017

2017 bringt höheren Mindestlohn

Sozialleistungen 2017: Kinderzuschlag und Regelsätze der Grundsicherung steigen

Steuer 2017: Grundfreibetrag, Kindergeld und mehr

Sozialversicherung – die Werte für 2017

Darlehensgebühren auch bei Bausparverträgen unzulässig

Heute ist Weltspartag!

Oktober 2016: Neue Regeln für Verbraucher-AGB

Kontowechsel wird einfacher

Grund- und Gewerbesteuer 2015: Gemeinden verzeichnen Rekordeinnahmen

Noch über 12 Milliarden D-Mark in Umlauf

Mehr BAföG ab 1. August 2016

Alte Elektrogeräte kostenlos zurückgeben – einfachere Entsorgung von Elektroschrott

Mehr Kinderzuschlag ab Juli 2016

1. Juli 2016: Basiszins sinkt auf -0,88 Prozent

Rekordverdächtige Rentenerhöhung zum 1. Juli 2016

Recht auf Basiskonto für alle Bürger

Negativzinsen auf Sparkonten – was ist dran?

Bausparkassen kündigen Altverträge: Die aktuelle rechtliche Lage, und was Kunden tun können

Haushaltsgeräte: Häufig höherer Stromverbrauch als angegeben

Niedrigere Roaminggebühren ab 30. April 2016

Europäische Zentralbank: Leitzins sinkt auf 0,00 Prozent

Entscheidung: Gemischt genutzte Arbeitszimmer steuerlich doch nicht absetzbar

Sozialleistungen 2016: Hartz 4, Wohngeld und Kinderzuschlag steigen

Inflationsrate 2015 bei nur 0,3 Prozent

IBAN – seit Februar 2016 auch für Privatpersonen verpflichtend

KfW: Förderkredite für Effizienzhäuser verdoppelt

Post erhöht das Briefporto zum 01.01.2016

Sozialversicherung – die Werte für 2016

Gesetzesänderung beim Bausparen

Mehr Verbraucherschutz bei Dispozinsen und Immobilienkrediten

So bleibt 2015 und 2016 mehr vom Einkommen: Steuerfreibeträge und Kindergeld steigen

Mietpreisbremse: Neues Gesetz ab 1. Juni 2015 in Kraft

Roaminggebühren entfallen EU-weit ab 2017

Neuregelung zur Maklerprovision: Was Mieter künftig zahlen müssen – und was nicht

Unzulässige Bearbeitungsgebühren bei Verbraucherkrediten

Neue Regeln bei Online-Shopping und Katalogbestellungen

Am 30. Oktober ist Weltspartag

Ab sofort billig tanken - Zentrale Meldestelle für Spritpreise geht an den Start

Telefonwarteschleifen ab 1. September 2012 kostenlos – teilweise

Spritpreise auf Schwindel erregender Höhe

Preisniveau in Deutschland vergleichsweise günstig

Ab Juli 2012 sind Alkoholtester Pflicht auf Frankreichs Straßen

Gebührenreform bei der GEZ: 2013 kommt der neue Rundfunkbeitrag

Gebührenreform bei der GEZ: Was der neue Rundfunkbeitrag für die Verbraucher bedeutet

Inflationsrate für 2011 bei 2,3 Prozent, im Mai 2012 wieder unter 2 Prozent gefallen

Handygespräche aus dem EU-Ausland werden günstiger

Umweltzonen werden weiter verschärft – Fahrverbot für gelbe Umweltplaketten

Münzzähler zum Münzen zählen

BIP 2010 wächst um 3,6 Prozent

Tagesgeld vom Bund mit der neuen Tagesanleihe

Börsencrash im Januar 2008 – Sicherheit mit Tagesgeld und Festgeld

Robustes Wirtschaftswachstum 2007

Auf die hohe Kante legen

Weltweiter Börsenrutsch?

Wieder mehr Optimismus in Deutschland

Weniger Geld für Weihnachtsgeschenke

Kapital verdoppeln – so geht's

Mit Zinseszins zum Millionär

Deutsche sparen wieder mehr Geld

Schnellere Hilfe bei Unfällen: Ab 31. März 2018 sollen alle neuen Automodelle mit dem automatischen Notrufsystem eCall ausgerüstet werden. Der Service ist für Autofahrer kostenlos. Hard- und Software allerdings nicht.


eCall, kurz für emergency call, setzt im Fall eines schweren Unfalls vollautomatisch einen Notruf ab und veranlasst damit, dass verunglückte Personen schnellstmöglich Hilfe erhalten. Weil eCall auch den Unfallort übermittelt, wissen die Rettungskräfte direkt, wo sie hin müssen. Das eCall-System kann damit den Zeitverlust wettmachen, der bislang bei Unfällen entsteht, wenn in den beteiligten Fahrzeugen akut niemand in der Lage ist, Hilfe zu rufen, bzw. hilferufende Personen nicht genau sagen können, wo sie sind.

Für Unfallopfer spielt die Zeit bis zum Eintreffen von Hilfe eine kritische Rolle und kann mit über Leben und Tod entscheiden. Deshalb wurden kürzlich bereits die Bußgelder für Behinderung von Rettungsfahrzeugen drastisch erhöht, und deshalb wird nun auch eCall nach jahrelangem Hin und Her verpflichtend per EU-Verordnung eingeführt. Das eCall-System soll einheitlich in ganz Europa funktionieren und läuft über die europaweite Notrufnummer 112. Außer automatisch lässt es sich auch manuell ausgelösen, zum Beispiel von Helfern oder bei nicht-unfallbedingten Notfällen.

In welchen Autos ist eCall künftig eingebaut?

Ab 31. März 2018 ist ein integriertes eCall Voraussetzung für neue Typzulassungen. Das Notrufsystem ist also in allen neuen Modellen vorhanden, die ab diesem Stichtag die Typzulassung erhalten – aber nicht zwingend in Neuwagen von Modellen, die schon ihre Typzulassung haben. Die eCall-Pflicht betrifft alle Pkw und leichte Nutzfahrzeuge.

Was kostet das?

Die EU wirbt damit, dass der Service für Autofahrer kostenlos sein soll. Das bezieht sich aber nur auf den Notruf-Service; die Hard- und Software muss der Autokäufer natürlich trotzdem zahlen. Die EU schätzt die Kosten hierfür auf unter 100 Euro pro Fahrzeug, die künftig im Kaufpreis inbegriffen sein werden.

Müssen ältere Autos nachgerüstet werden?

Nein. Mit eCall ausgerüstet sein müssen nur Autos neu zugelassener Modelle. Wer will, kann sein Auto aber nachrüsten. Entweder mit eCall oder mit ähnlichen Lösungen, die verschiedene Hersteller und Versicherer (z.B. in Verbindung mit einem Schutzbrief) bereits seit einigen Jahren anbieten. Es handelt sich um kleine Geräte, die über den Zigarettenanzünder mit Strom versorgt werden. Zusätzlich braucht man dann nur noch die passende Smartphone-App, über die im Notfall der Notruf aufgebaut wird. Aber Vorsicht, die nicht-eCall-Lösungen privater Anbieter funktionieren nicht alle in ganz Europa. Und manche gehen mit den Daten auch etwas laxer um als eCall.

Wie geht eCall denn mit den Daten um?

eCall übermittelt bei Aktivierung verschiedene unfallrelevante Daten, darunter Zeitpunkt, Standort mit Fahrtrichtung (aus GPS-Ortung), Anzahl der Personen im Fahrzeug (anhand angelegter Gurte), Fahrzeugklasse und Art des Treibstoffs. Damit diese Daten bei Bedarf zur Verfügung stehen, müssen sie natürlich gespeichert bzw. aufgezeichnet werden. Wegen massiver Datenschutzbedenken (die auch zu der langen Verzögerung bei der Einführung von eCall geführt hatten) werden die variablen Daten nicht langfristig gesammelt, sondern laufend wieder überschrieben. Gesendet werden die Daten nur, wenn tatsächlich ein Notruf ausgelöst wird, und dann auch nur an die Rettungsleitstelle, nicht an den Hersteller oder Versicherer – auch wenn die sie vielleicht gerne hätten.

Mit dem Autokosten-Rechner können Sie vor einem Autokauf durchrechnen, welches Modell für Sie das günstigste ist.

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