Automatisches Notrufsystem eCall – ab Ende März in neuen Autos
Autokosten-Rechner zum Vergleich von Kfz-KostenMit dem Autokosten-Rechner berechnen und vergleichen Sie die Kfz-Kosten wie Kaufpreis und Spritkosten mehrerer Fahrzeug-Alternativen. |
Spritrechner für BenzinverbrauchMit dem Spritrechner berechnen Sie Kraftstoffverbrauch und Kraftstoffkosten für Ihr Auto pro 100 gefahrene Kilometer. |
Aktuelles rund um Geld und Finanzen
Neuerungen 2021: Was ändert sich?
Corona: Mehrwertsteuer gesenkt, Kindergeld erhöht
30. Oktober 2019 ist Weltspartag
PSD2: Mehr Sicherheit beim Online-Banking
PSD2: Bequemer online zahlen per Drittanbieter
Neue EU-Richtlinie – Das Ende der iTAN
Midijob: Erweiterte Gleitzone ab Juli 2019
Steuererklärung abgeben: Frist um 2 Monate verlängert
"Ihr Konto wurde gesperrt" – Achtung, Phishing-Mails!
Inflationsrate 2018 – leicht gestiegen, im Dezember geschwächelt
Familie 2019: Kindergeld und Kinderfreibetrag steigen
Einkommensteuer 2019: Grundfreibetrag steigt, Tarifstufen werden angehoben
Sozialversicherung – die Werte für 2019
Neue 100- und 200-Euro-Scheine – der 500er hat ausgedient
BGH: Wann Mieter ums Renovieren herum kommen
Rundfunkbeitrag bleibt, Zweitwohnung künftig beitragsfrei
Bewertungsreserven der Lebensversicherung: Versicherer dürfen Kunden die Auszahlung kürzen
Mai 2018: Inflationsrate voraussichtlich bei 2,2 Prozent
Steuererklärung 2017 – bis 31. Mai abgeben
Urteil des Bundesverfassungsgerichts – Grundsteuer ist verfassungswidrig
Gesetzliche Krankenversicherung – Beiträge ab 2019 wieder hälftig aufgeteilt
Automatisches Notrufsystem eCall – ab Ende März in neuen Autos
Keine Gebühren mehr bei bargeldlosem Zahlen
Inflationsrate 2017 – Höchststand seit fünf Jahren
MiFID II – mehr Sicherheit bei Wertpapiergeschäften ab 2018
Überblick: Was ändert sich 2018?
Besteuerung von Investmentfonds – was sich ab 2018 ändert
Investmentfonds-Steuerreform 2018 – was Anleger beachten sollten
2018 – Aus für den 500-Euro-Schein
2018 – Rentenangleichung Ost-West geht in die Schlussphase
Sozialversicherung – die Werte für 2018
Einkommensteuer 2018 – Grundfreibetrag steigt, Kalte Progression wird bekämpft
Familie 2018 – Kindergeld und Kinderfreibetrag steigen
BGH-Urteil zum Pfändungsschutz von Riester-Renten bei Privatinsolvenz
EU: Mehr Sicherheit beim Online-Shopping
Höhere Bußgelder für Verkehrsverstöße
Rettungsgasse bilden – wie, wann und wo?
Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2018 – Statistisches Bundesamt ruft zum Mitmachen auf
Abzocke am Telefon: Der "Ja"-Trick
Instant Payments – neue EU-Echtzeitüberweisung in den Startlöchern
BGH erklärt Bearbeitungsgebühren bei Unternehmerkrediten für unzulässig
1. Juli 2017: Basiszins weiter bei -0,88 Prozent
Keine Roaminggebühren mehr in der EU – von diversen Ausnahmen abgesehen
Italien verzichtet auf 1- und 2-Cent-Münzen
BGH-Urteil: Preisvergleichsportale dürfen Provisionen nicht verheimlichen
Neue 50-Euro-Scheine im Umlauf
Schwarzarbeit macht Werkverträge unwirksam – auch nachträglich
BGH-Entscheidung: Bausparkassen dürfen alte Bausparverträge kündigen
Höhere Umzugskostenpauschale ab Februar 2017
Inflationsrate 2016: Tendenz steigend
Überblick: Was ändert sich 2017?
Steuererklärung – Neuregelungen ab 2017
2017 bringt höheren Mindestlohn
Sozialleistungen 2017: Kinderzuschlag und Regelsätze der Grundsicherung steigen
Steuer 2017: Grundfreibetrag, Kindergeld und mehr
Sozialversicherung – die Werte für 2017
Darlehensgebühren auch bei Bausparverträgen unzulässig
Oktober 2016: Neue Regeln für Verbraucher-AGB
Grund- und Gewerbesteuer 2015: Gemeinden verzeichnen Rekordeinnahmen
Noch über 12 Milliarden D-Mark in Umlauf
Alte Elektrogeräte kostenlos zurückgeben – einfachere Entsorgung von Elektroschrott
Mehr Kinderzuschlag ab Juli 2016
1. Juli 2016: Basiszins sinkt auf -0,88 Prozent
Rekordverdächtige Rentenerhöhung zum 1. Juli 2016
Recht auf Basiskonto für alle Bürger
Negativzinsen auf Sparkonten – was ist dran?
Bausparkassen kündigen Altverträge: Die aktuelle rechtliche Lage, und was Kunden tun können
Haushaltsgeräte: Häufig höherer Stromverbrauch als angegeben
Niedrigere Roaminggebühren ab 30. April 2016
Europäische Zentralbank: Leitzins sinkt auf 0,00 Prozent
Entscheidung: Gemischt genutzte Arbeitszimmer steuerlich doch nicht absetzbar
Sozialleistungen 2016: Hartz 4, Wohngeld und Kinderzuschlag steigen
Inflationsrate 2015 bei nur 0,3 Prozent
IBAN – seit Februar 2016 auch für Privatpersonen verpflichtend
KfW: Förderkredite für Effizienzhäuser verdoppelt
Post erhöht das Briefporto zum 01.01.2016
Sozialversicherung – die Werte für 2016
Gesetzesänderung beim Bausparen
Mehr Verbraucherschutz bei Dispozinsen und Immobilienkrediten
So bleibt 2015 und 2016 mehr vom Einkommen: Steuerfreibeträge und Kindergeld steigen
Mietpreisbremse: Neues Gesetz ab 1. Juni 2015 in Kraft
Roaminggebühren entfallen EU-weit ab 2017
Neuregelung zur Maklerprovision: Was Mieter künftig zahlen müssen – und was nicht
Unzulässige Bearbeitungsgebühren bei Verbraucherkrediten
Neue Regeln bei Online-Shopping und Katalogbestellungen
Am 30. Oktober ist Weltspartag
Ab sofort billig tanken - Zentrale Meldestelle für Spritpreise geht an den Start
Telefonwarteschleifen ab 1. September 2012 kostenlos – teilweise
Spritpreise auf Schwindel erregender Höhe
Preisniveau in Deutschland vergleichsweise günstig
Ab Juli 2012 sind Alkoholtester Pflicht auf Frankreichs Straßen
Gebührenreform bei der GEZ: 2013 kommt der neue Rundfunkbeitrag
Gebührenreform bei der GEZ: Was der neue Rundfunkbeitrag für die Verbraucher bedeutet
Inflationsrate für 2011 bei 2,3 Prozent, im Mai 2012 wieder unter 2 Prozent gefallen
Handygespräche aus dem EU-Ausland werden günstiger
Umweltzonen werden weiter verschärft – Fahrverbot für gelbe Umweltplaketten
BIP 2010 wächst um 3,6 Prozent
Tagesgeld vom Bund mit der neuen Tagesanleihe
Börsencrash im Januar 2008 – Sicherheit mit Tagesgeld und Festgeld
Robustes Wirtschaftswachstum 2007
Wieder mehr Optimismus in Deutschland
Weniger Geld für Weihnachtsgeschenke
Schnellere Hilfe bei Unfällen: Ab 31. März 2018 sollen alle neuen Automodelle mit dem automatischen Notrufsystem eCall ausgerüstet werden. Der Service ist für Autofahrer kostenlos. Hard- und Software allerdings nicht.
eCall, kurz für emergency call, setzt im Fall eines schweren Unfalls vollautomatisch einen Notruf ab und veranlasst damit, dass verunglückte Personen schnellstmöglich Hilfe erhalten. Weil eCall auch den Unfallort übermittelt, wissen die Rettungskräfte direkt, wo sie hin müssen. Das eCall-System kann damit den Zeitverlust wettmachen, der bislang bei Unfällen entsteht, wenn in den beteiligten Fahrzeugen akut niemand in der Lage ist, Hilfe zu rufen, bzw. hilferufende Personen nicht genau sagen können, wo sie sind.
Für Unfallopfer spielt die Zeit bis zum Eintreffen von Hilfe eine kritische Rolle und kann mit über Leben und Tod entscheiden. Deshalb wurden kürzlich bereits die Bußgelder für Behinderung von Rettungsfahrzeugen drastisch erhöht, und deshalb wird nun auch eCall nach jahrelangem Hin und Her verpflichtend per EU-Verordnung eingeführt. Das eCall-System soll einheitlich in ganz Europa funktionieren und läuft über die europaweite Notrufnummer 112. Außer automatisch lässt es sich auch manuell ausgelösen, zum Beispiel von Helfern oder bei nicht-unfallbedingten Notfällen.
In welchen Autos ist eCall künftig eingebaut?
Ab 31. März 2018 ist ein integriertes eCall Voraussetzung für neue Typzulassungen. Das Notrufsystem ist also in allen neuen Modellen vorhanden, die ab diesem Stichtag die Typzulassung erhalten – aber nicht zwingend in Neuwagen von Modellen, die schon ihre Typzulassung haben. Die eCall-Pflicht betrifft alle Pkw und leichte Nutzfahrzeuge.
Was kostet das?
Die EU wirbt damit, dass der Service für Autofahrer kostenlos sein soll. Das bezieht sich aber nur auf den Notruf-Service; die Hard- und Software muss der Autokäufer natürlich trotzdem zahlen. Die EU schätzt die Kosten hierfür auf unter 100 Euro pro Fahrzeug, die künftig im Kaufpreis inbegriffen sein werden.
Müssen ältere Autos nachgerüstet werden?
Nein. Mit eCall ausgerüstet sein müssen nur Autos neu zugelassener Modelle. Wer will, kann sein Auto aber nachrüsten. Entweder mit eCall oder mit ähnlichen Lösungen, die verschiedene Hersteller und Versicherer (z.B. in Verbindung mit einem Schutzbrief) bereits seit einigen Jahren anbieten. Es handelt sich um kleine Geräte, die über den Zigarettenanzünder mit Strom versorgt werden. Zusätzlich braucht man dann nur noch die passende Smartphone-App, über die im Notfall der Notruf aufgebaut wird. Aber Vorsicht, die nicht-eCall-Lösungen privater Anbieter funktionieren nicht alle in ganz Europa. Und manche gehen mit den Daten auch etwas laxer um als eCall.
Wie geht eCall denn mit den Daten um?
eCall übermittelt bei Aktivierung verschiedene unfallrelevante Daten, darunter Zeitpunkt, Standort mit Fahrtrichtung (aus GPS-Ortung), Anzahl der Personen im Fahrzeug (anhand angelegter Gurte), Fahrzeugklasse und Art des Treibstoffs. Damit diese Daten bei Bedarf zur Verfügung stehen, müssen sie natürlich gespeichert bzw. aufgezeichnet werden. Wegen massiver Datenschutzbedenken (die auch zu der langen Verzögerung bei der Einführung von eCall geführt hatten) werden die variablen Daten nicht langfristig gesammelt, sondern laufend wieder überschrieben. Gesendet werden die Daten nur, wenn tatsächlich ein Notruf ausgelöst wird, und dann auch nur an die Rettungsleitstelle, nicht an den Hersteller oder Versicherer – auch wenn die sie vielleicht gerne hätten.
Mit dem Autokosten-Rechner können Sie vor einem Autokauf durchrechnen, welches Modell für Sie das günstigste ist.
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