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![]() Einlagensicherheit
Innerhalb der Europäischen Union sind nach einer Richtlinie alle Banken verpflichtet, die Einlagen ihrer Kunden zu sichern. Die Einlagensicherheit gilt meist bis zu einer bestimmten Sicherungsgrenze, die von Bank zu Bank unterschiedlich hoch sein kann. In der Regel entspricht die Sicherungsgrenze 30 Prozent des maßgeblichen haftenden Eigenkapitals der jeweiligen Bank. Anleger sollten sich daher bei Ihrer Bank genau informieren, ob das Institut tatsächlich einem Einlagensicherungssystem angeschlossen ist und bis zu welcher Höhe die Einlagensicherheit konkret besteht. Sofern die Höhe der gesamten Einlagen eines Kunden nicht oberhalb dieser Grenze liegt, sind sie vollständig gesichert. Liegt die Sicherungsgrenze beispielhaft bei zehn Millionen Euro, so sind alle Kunden, deren Einlagen zehn Millionen Euro nicht übersteigen, vollständig geschützt. Die Sicherungsgrenze bildet die Höchstgrenze der Absicherung für die Einlagen, wie beispielweise auf einem Tagesgeldkonto, jedes einzelnen Kunden der Bank. Somit ist Tagesgeld in der Regel eine sehr sichere Geldanlage. Lesen Sie weiter: Kontoeinrichtung
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